Tuesday, 31 March 2015

Spieleabend bei Freunden

Wiedermal wurde an einem Dienstag gespielt, diesmal aber nicht im Spielclub, sondern bei Freunden Zuhause. Gespielt wurde wieder einiges aus der Serie gleichen Serie wie Mogel Motte, begonnen wurde aber mit einem Spiel, das genau 10 min dauert: Escape. 

Escape ist ein Spiel im Stile von Indiana Jones. Es ist kooperativ und man muss würfeln. Wir sind in einem Tempel und müssen entkommen. Um eine neue Kammer betreten zu können, muss eine bestimmte Würfelkombination gewürfelt werden und dann noch eine andere um die Kammer auch betreten zu können. In manchen Kammern gibt es dann auch noch Möglichkeiten die bösen Kristalle loszuwerden. Dies alles muss gemacht werden, dabei auch noch der Ausgang gefunden werden. Dabei läuft auf einer CD Musik mit, die durch schneller werden auch sagt, dass man zum Beispiel wieder in die Startkammer gehen muss und beim dritten Mal muss man dann durch den Ausgang fliehen. Allerdings müssen dazu genug Kristalle losgeworden sein, damit man überhaupt fliehen kann. Das Spiel ist nett gestaltet und die Musik ist super passend, aber es ist sehr stressig und wir haben es leider nicht geschafft. Nur eine von fünfen konnte fliehen.


Danach haben wir Särge Schubsen gespielt. Dabei geht es darum Särge mit Vampiren aus dem Schloss auszumisten, also rauszuschubsen. Dabei haben die Särge jeweils eine Farbe und ein Symbol. Dies wird mit zwei Würfeln ausgewürfelt und wenn man die Kombination hat, dann muss man so schnell wie möglich auf den Knoblauchsarg schlagen. Dann wird der Sarg umgedreht und man muss sich die Kombination merken, wenn man sie das zweite Mal bekommt, dann kann der Sarg geschubst werden. 
Leider habe ich kein Foto von den Sargkarten. Die sind super. Aber blöd zum Mischen.
Danach wurde dann eine Partie Andor mit der Erweiterung "Die Reise in den Norden" gespielt. Die Helden sind nun mit dem Schiff auf in den Norden. Rotentchen hat das Böse gespielt, da es nur vier Helden gab und wir zu fünft waren. Damit hat auch Rotentchen als einzige gewonnen. ^^ Allerdings macht das neue Abenteuer super viel Spaß. Das Schiff ist nett und die Monster sind super. Allerdings sind wieder Mechaniken im Spiel eingebaut, die alles viel schwieriger machen. Aber das nächste Mal schaffen wir es bestimmt. 
Andor mit Schiff und neuen Wassermonstern, aber immer noch genau so böse zu den Spielern. 

Dann wurde Assel Schlamassel gespielt. Hierbei werden vier verschiedene Ungeziefer mit den Zahlen von eins bis fünf gezogen. Diese müssen nun vom Spieler durch Klatschen angesagt werden. Die vier Ungeziefer haben eine gewisse Reihenfolge, die durch das Klopfen auf den Tisch angesagt wird und die Anzahl dann durch Klatschen. Der Spieler ist dabei aber bemüht es nicht einfach zu machen, denn wenn es nicht erraten wird, dann bekommt der Spieler selbst die Karte. 

Im Anschluss haben wir gleich mit dem Ungeziefer weiter gemacht und haben Kakerlaken Tanz gespielt. Hierbei werden Karten aufgedeckt und man muss den jeweiligen Tanz aufführen. Allerdings wird es verkompliziert, denn wenn es die gleiche Karte wie davor ist, dann darf dieser Tanz eben nicht genannt und getanzt werden. Eigentlich klingt es ganz leicht, aber es gibt ziemlich viele Einschränkungen und wenn dann fünf Mal oder sechs Mal die gleiche Karte hintereinander kommt, dann wird es ziemlich schwierig. 

Als letztes haben wir dann Diamant gespielt. Damit gibt es wieder zurück in eine Geschichte von Forschern, die Diamanten aus einer Höhle holen wollen. Dabei geht es darum zu entscheiden wie lange man in der Höhle weitergehen will, denn es gibt natürlich auch Gefahren und man kann dabei alle Diamanten verlieren. Das ganze geht über fünf Runden. Am Ende gewinnt derjenige mit den meisten Diamanten. 

Bis zum nächste Mal
euer Rotentchen

Sunday, 29 March 2015

Geburtstagsfeier mit Spielen

Am Sonntag hat Rotentchens bessere Hälfte Geburtstag gefeiert und natürlich waren auch Brettspiele mit dabei. 

Als erstes wurde Cranium gespielt. Das ist ähnlich wie Activity, aber mit mehr unterschiedlichen Kategorien. Leider haben wir eine Kategorie nicht machen können, da wir kein Pastilin hatten. 

Danach wurde Pixelstücke gespielt, diesmal mit acht Personen, das es alles noch viel lustiger gemacht hat. Die Bilder waren dabei auch wieder wunderschön und es wurde erstaunlich viel erraten. Uns sind sogar die Wertungswürfel ausgegangen. 

Dann wurde noch eine schnelle Runde Geistesblitz gespielt. 

Nachdem das Tortenessen und Plaudern am Nachmittag relativ lang gedauert hat, gingen sich nicht mehr Spiele aus. Schließlich konnte man nicht bis tief in die Nacht spielen. Dennoch war es ein netter Nachmittag/Abend und alle hatten Spaß dabei. 

Monday, 23 March 2015

Ein turbulent Wochenende

Am Freitag begann das Wochenende mit einer Bim-Party rund um den Ring. Rotentchen hatte nämlich beim Online Spiel Öffipiloten zusammen mit ihrem Team "Team Team" den zweiten Platz gemacht und die ersten 20 Plätze bekamen die Einladung in die Party-Bim zur Bim-Party um den Ring. Auch wenn Partys sonst nicht so Rotentchens Sache sind, eine Bim-Party ist doch etwas besonderes und man darf in einer Bim nicht rauchen, was auf jeden Fall ein Pluspunkt ist. Wie ausgeschrieben ging es dann um ca. 20:15 am Karlsplatz los mit dem Ulf Richtung Schwedenplatz um den Ring herum. 
Nach den ersten 10 min Fahrt, fiel gleich mal die Sicherung und die Musik und das Licht war aus...Stille...aber dennoch gute Laune. Getränke wurden gratis verteilt und man hat halt getratscht und so Fotos gemacht. Nach gefühlten fünf Minuten ging dann die Musik und das Licht wieder. Alles wie bisher und es ging weiter...nach der ersten Runde war dann wieder eine Pause am Karlsplatz für Raucher und diejenigen, die ein Klo aufsuchen mussten. Dann ging es in der zweiten Runde um den Ring, diesmal in anderer Richtung, also vom Karlsplatz zum Volkstheater/Dr. Karl-Renner-Ring und so weiter. Diesmal haben uns die Leute schon eher beachtet als wir an ihnen vorbei gefahren sind. Es war cool, vor allem als sie dann "Barbie Girl" gespielt haben. 
Nach der zweiten Runde war es dann zehn Uhr und wir haben überlegt, ob wir noch eine Runde fahren, uns dann aber dagegen entschieden. Dafür, dass Party nicht so unseres war, war es ganz lustig und cool, mit mehr Freunden und Freundinnen wäre es noch cooler gewesen, aber so war es ein Erlebnis, dass man nicht alle Tage hat. (Fotos folgen sobald ich sie bekommen habe.)

Am Sonntag war dann wieder Spielebrunch angesagt und es wurden viele neue Spiele ausprobiert. Zuerst ein Kooperatives Spiel, dass man wirklich gewinnen kann, und zwar nicht nur, wenn man weiß wie es geht, sondern auch, wenn man es zum ersten Mal spielt, nämlich Flash Point. Es geht um einen Feuerwehreinsatz in einer brennenden Wohnung und man spielt Einsatzkräfte mit verschiedenen Spezialfähigkeiten und muss sieben Personen retten. Es macht jede Menge Spaß und man kann sehr interessante Strategien verfolgen, je nachdem ob ein Zimmer in Vollbrand steht oder nur raucht. Wir haben zu viert gewonnen und dass obwohl wir es uns schwerer gemacht haben als eigentlich notwendig, wir sind allerdings während des Spiel drauf gekommen und haben es als "Sternchen" verbucht. ("Sternchen" nennen wir es, wenn wir während oder nach einem Spiel herausfinden, dass wir nicht ganz Regelkonform gespielt haben.)

Feuer in der Wohnung!
Dann wurde ein Bingo-Spiel namens Augustus ausprobiert. Statt Bingo muss man Ave Ceasar sagen und man setzt Legionäre um Provinzen oder Senatoren zu erhalten. Am Ende werden dann Siegpunkte zusammengezählt. Dafür dass es ein recht einfaches Spielprinzip ist, macht es viel Spaß, weil es in einem interessanten Setting stattfindet und es ist nicht sehr lang. 
Bingo --- ich meine Ave Ceasar!

Als nächstes haben wir eine kurze Runde Abluxxen gespielt, dass Rotentchen ja schon im Spieleclub ausprobiert hat. Dazu ist also nicht mehr viel zu sagen. 

Danach gab es ein sehr spätes Mittagessen und eine Runde Jenseits von Theben folgte. Dabei versucht man als Archeologe zuerst Wissen über Ausgrabungsorte anzuhäufen und dann erfolgreiche Ausgrabungen durchzuführen, sodass man dann an Ausstellungen teilnehmen kann. Auch wenn Rotentchen bei den Ausgrabungen nicht sehr erfolgreich war, das Spiel ist sehr nett gestaltet und hat ein interessantes Setting. Außerdem gibt es Informationen zu allen Ausgrabungsstücken und somit lernt man auch etwas über Fundstücke aus Griechenland, Kreta, Ägypten, Palästina und Mesopotamien. 
So viel Wissen und dennoch gehen die Ausgrabungen schief.

Danach ging es für Rotentchen direkt von Floridsdorf nach Simmering ins Gasometer zu "Video Games Live". Dabei spielte das Prager Orchester Videospiel Musik aus diversen Spielen. Mit und ohne Gesang und am Ende wurde Portal 1 "Still alive" von allen gesungen. Wir haben es super erwischt gehabt, die erste Hälfte hatten wir unseren Stehplatz und für die zweite Hälfte haben wir dann zwei Plätze gefunden, die offenbar nicht vergeben waren, denn es ist dort niemand gesessen. Nachdem es angeblich ausverkauft war, müssen diejenigen offenbar nicht gekommen sein. Es wurde dabei Musik gespielt von: Castlevania, God of War, LoL, ChronoTrigger, Kingdom Hearts, Legend of Zelda, Monkey Island, Earthworm Jim, Streetfighter II, Final Fantasy VII, Portal, Sonic the Hedgehog, Tetris, The Elder Scrolls Skyrim, Shadow of the Colossus, World of Warcraft 2004 und WoW Warlords of Draenor und ein Lied, dass ich nicht zuordnen konnte (mit Gesang) ... mehr fällt mir nicht mehr ein. Sicher habe ich etwas vergessen. Wirklich an Video Spiel Musik habe ich eines von den Lieder von Bastion vermisst, weil der Soundtrack einfach super ist. Ansonsten war es eine recht nette Auswahl an Stücken und "Still Alive" von Glados ist natürlich ein super Abschluss gewesen. Wer sich das Lied anhören will, hier ist das Video: 
 
Der perfekte Stehplatz für Rotentchen

Soweit von Rotentchens Erlebnissen.

Bis nächstes Mal
euer Rotentchen

Friday, 20 March 2015

Partielle Sonnenfinsternis am 20.3.2015 in Wien

Liebe Mitlesende,
heute ist ein wunderbarer Tag für die Wissenschaft. Es gibt wieder eine partielle Sonnenfinsternis zu sehen und dann ist auch noch das Wetter so gut, dass man es wunderschön beobachten kann. Allerdings wurde im Gegensatz zu der Sonnenfinsternis vor ein paar Jahren, viel weniger Hype drum herum gemacht und deswegen hat Rotentchen wie wahrscheinlich viele, keine Brille zum direkten beobachten. Rotentchen kann sich nicht sehr gut daran erinnern, wie cool es damals war, als einfach alle sich im Garten versammelt haben und die Brillen getragen haben und in die Sonne geschaut wurde. Und dann wurde es auf einmal wirklich dunkler und man hat nur einen schmalen Kreis aus Licht um einen schwarzen Fleck gesehen, wo eigentlich die Sonne war und dann war es auch schon wieder vorbei. 
Diesmal also weniger Hype, weil in unserer Region auch weniger verdeckt wurde, als damals und deswegen keine Brille, was macht Rotentchen also? Es packt sein Physikwissen aus, immerhin hat das liebe Entchen ja fast 6 Jahre Physik studiert, und so baut es sich und seiner Familie aus drei Pringles Packungen drei Lochkameras. Mit einem Nagel, einem Hammer und Butterbrotpapier kein Problem. Und dann sind alle für sich alleine mit der Lochkamera, der eine auf der Arbeit, Rotentchen zu Hause und eine in Schönbrunn. Da kommt Rotentchen drauf, dass die Löcher etwas groß geraten sind, was macht sie also? Sie holt sich den Flyer der ÖH, den so noch in der Tasche neben ihr hat, sucht sich einen spitzen Bleistift und macht ein kleines Loch in den Flyer, dann reißt sie den Flyer in ein kleineres Stück und klebt es auf die Pringles Packung über das Loch, sodass das kleinere Bleistiftloch nun das Sonnenlicht durchlässt. Und siehe da, es funktioniert. Da fühlt man sich gleich wie McGyver. Das Bild ist zwar etwas klein, aber immerhin sieht man es gut. Das Foto macht dann etwas Schwierigkeiten, weil eine Hand die Lochkamera hält und die andere mit dem Handy das Foto machen muss, aber es funktioniert. 
Alles in allem...eine gelungen Sonnenfinsternis und dort wo es eine totale Sonnenfinsternis geben würde, ist es bewölkt und man sieht nix. Blöd gelaufen. Hoffen wir mal, dass auch einige Schulen Lochkameras gebastelt haben und heute die Sonnenfinsternis beobachtet haben. Wäre schade wenn nicht. Schließlich ist die nächste totale Sonnenfinsternis erst wieder 2081 bei uns zu sehen. 
Lochkamera: Ansicht Bildschirm
Der kleine helle Punkt ist die Sonne mit dem Mond davor...leider sieht man auf dem Foto die Form nicht gut. 
Hier nochmal ein etwas größere Bild, da sieht man die Sichelform schon besser. Zeitpunkt der Aufnahme 10:30 also fast auf den Höhepunkt der Verdunklung. 
Lochkamera: Ansicht der McGyver Lochverkleinerung durch den ÖH Flyer.

Wednesday, 18 March 2015

Wöchentlich grüßt der Spieleclub

So wie schon die letzten beiden Dienstag, wurde auch dieser Dienstag im Go7 mit dem Spielclub verbracht. 
Diesmal wurde gespielt:
  • Doodle Quest
  • Ra
  • Abluxxen
  • Tweeeet
  • Mix Fix
Doodle Quest ist ein Zeichenspiel, bei dem es nicht unbedingt auf die Zeichenkünste ankommt, sondern auf das Abschätzen von Abständen. Jeder Spieler bekommt einen Stift und eine Folie. Auf der Folie ist ein Rahmen gedruckt, sonst ist es durchsichtig. Außerdem gibt es für jeden Spieler eine Fischschablone und einen kleinen Schwamm. Nun werden verschiedene Herausforderungen gewählt oder gezogen und los gehts. Nun müssen die Spieler auf ihre Folie zeichnen, was auch immer die Aufgabe will und wenn alle fertig sind, wird die Folie über das Aufgabenbild gelegt und geschaut, ob die Aufgabe gemeistert wurde. Dabei muss man zum Beispiel Punkte verbinden, Fische mit der Schablone in ein Gebiet zeichnen oder Wege finden ohne an bestimmte Hindernisse zu stoßen. Wer ein gutes Auge für Abstände hat, tut sich in dem Spiel sehr leicht, aber auch für alle anderen ist es lustig und machbar. 
Doodle Quest Folie und Stift und Schablone und Schwamm. Die Aufgabe ist im Hintergrund zu sehen.

Ra ist ein Biet-Spiel in der Welt des Alten Ägypten. Ziel ist es, möglichst viele Punkte durch verschiedene Plättchen zu sammeln. Wer an der Reihe ist, kann entweder ein Plättchen ziehen und zur Auslage legen oder eine Biet-Runde auslösen. Außerdem gibt es Plättchen, die Biet-Runden auslösen. Die verschiedenen Plättchen können nun Siegpunkte bringen oder Minuspunkte verhindern oder beides. Gespielt wird über 3 Zeitalter/Epochen und jeder Spieler kann drei Mal bieten pro Epoche. Zwischen den Epochen gibt es schon Auswertungen der Plättchen, diese werden dann teilweise wieder entfernt. Das Spiel ist recht kurzweilig, aber man sollte nicht zu viel über gute Plättchen und Strategien nachdenken, denn es kommt eh immer anders als gedacht. Ich finde das Setting und die Grafik auch sehr schön. Leider wird das Spiel nicht mehr neu herausgegeben. 
Das Spielfeld von Ra
Abluxxen ist ein lustiges Kartenspiel. Ziel ist es, seine 13 Handkarten so schnell wie möglich los zu werden. Loswerden kann man sie, in dem man Karten vor sich auslegt. Das können Einzelkarten sein, aber auch mehrere Karten mit dem gleichen Wert. Allerdings dürfen die nachfolgenden Spieler, wenn sie gleich viele Karten mit höherem Wert ausspielen, die Karten Abluxxen. Entweder der aktive Spieler nimmt die Karten selbst auf, dann muss der Spieler, dem die Karten abgeluxxt wurden Karten vom Nachziehstapel ziehen, oder der aktive Spieler will die Karten nicht, dann können sie entweder wieder aufgenommen werden oder abgeworfen und neue Karten gezogen werden. Beim ersten Mal ist es vielleicht noch etwas verwirrend, aber das Spiel ist relativ einfach und schnell zu verstehen und ein gutes Zwischendurchspiel. Für Reisen oder kurze Spielrunden ist es ein geeigneter Uno Ersatz. 

Tweeet ist ein kein Twitter Spiel, sondern man versucht seinen Vogel zu seinem Nistplatz zu bringen. Dabei muss für jedes gefahrene Feld Essen gezahlt werden und man nimmt auch wieder Essen auf. Allerdings haben die verschiedenen Speisen verschiedenen Wert. Außerdem wird im Team gespielt: Blau- gegen Rotkehlchen. Sind die Spielfiguren nah beieinander, dann können sich die Spieler unterhalten, sind sie nicht mehr so nah beieinander, so dürfen sie nur noch Tweeten und sind sie sehr weit weg, so funktioniert nur noch die Kommunikation per Flügelschlag. Das Spiel ist einfach und nicht wirklich anspruchsvoll, allerdings sind die Figuren und das Essen einfach super süß und liebevoll gemacht. Ich hatte zwar einen Derpyderp Vogel, aber dennoch gewonnen. 
Mein Derpyderp Blaukelchen und diverses Futter
Als letztes haben wir uns beim Spielen dann noch angeschrien, bei Mix Fix. Mix Fix ist ein Würfel-Karten-Spiel. Jeder Spieler hat zu beginn sechs Karten auf denen Symbole abgebildet sind (Schiff, Fisch, Frosch, Schaf) und zwar in beliebiger Anzahl, es müssen nicht alle vier auf einer Karte sein. Mit vier Würfeln wird nun gewürfelt und dann muss es schnell gehen. Zeigt der Würfel ein Schaf, einen Forsch und ein Schiff, so muss eine passende Karte gefunden werden und diese dann angesagt werden, also laut Schaf, Frosch, Schiff rufen und die Karte in die Mitte werfen. Wer sich verspricht muss eine Strafkarte ziehen, ebenso, wenn man Stockt. Legt niemand, dann wird einfach weiter gewürfelt. 

Erstaunlicherweise hat Rotentchen an diesem Spieltag drei von fünf Spielen gewonnen und bei einem den zweiten Platz gemacht. Nur bei Mix Fix habe ich haushoch verloren. 

Friday, 13 March 2015

Nerdy Pub Quiz

Wiedermal gab es ein Nerdy Pub Quiz an der FH Technikum Wien. Organisiert wurde das Ganze von der Studienrichtungsvertretung FH Twist anlässlich des am Samstag stattgefundenen Pi - Day. (Nur wenn man das Datum nach Amerikanischer Schreibweise mit Monat, Tag und Jahr schreibt.) 
Schon zum dritten Mal ist die gleiche Vierergruppe rund um Rotentchen angetreten und diesmal wurde es wieder der zweite Platz. Besser noch als die Gewissheit, dass man viel unnützes Wissen hat, war der Spaß bei der Beantwortung so mancher Frage. So wurde aus der Frau vom Autor von "The Great Gatsby" eine Mongolenprinzessin und aus dem Erfinder der Pille der Mörder von Sissi. 
Außerdem haben wir herausgefunden, dass Klingonisch wie Tirolerisch klingt und sie dabei aber sehr Wienerisch reden. Hallo = Was willst? und so weiter. 
Als Preis gab es ein T-Shirt (diesmal sogar eines in der richtigen Größe) mit einem Kätzchen drauf und zwei Stempeln (Like und Dislike). 

Irgendwie habe ich Lust so ein Nerdy Pubquiz auch mal mit allen meinen Freunden zu veranstalten. Allerdings müsste ich ja dann die Fragen stellen und dürfte nicht mitraten. Das ist ja dann wieder langweilig. 

Bis zum nächsten Mal und nicht vergessen: The cake is a lie!
Eurer Rotentchen

Wednesday, 11 March 2015

Spieleclub Besuch Nr 2

Wieder einmal ging es am Dienstag zum Go7 und damit zum Spieleckub. Diesmal wurden vier Spiele gespielt. 

Zu Beginn gab es das Kartenspiel Race for the Galaxie. Ich weiß bis heute nicht worum es bei dem Spiel genau geht. Man sucht sich eine von fünf Phasen aus und die ausgesuchten Phase von allen Spielern werden gespielt. Man kann Karten ziehen oder Bauen oder Handeln oder Produzieren. Am Ende werden Siegpunkte gezählt. Es ist an Star Wars oder so angelehnt. Die Karten sind teilweise nett gestaltet, aber nicht immer. Mir hat es nicht so gut gefallen. Vielleicht hätte man sich eine Story ausdenken sollen.


Das zweite Spiel war Skull King. Das wurde ja schon mal gespielt.

Danach wurde Heckmeck am Bratwurmeck gespielt. Dabei wird gewürfelt und man kann sich dann quasi Dominosteine nehmen. Allerdings kann man auch Fehlwürfe machen und damit Steine verlieren. Am Ende werden Würmer gezählt. Ich habe um einen Wurm verloren.

Als letztes Spiel wurde Stone Age gespielt. Ein Worker-placement Spiel. Dabei versucht man durch gute Würfe mit mehreren Würfeln Ressourcen zu bekommen und damit die Arbeiter zu füttern und Hütten zu bauen oder Karten zu kaufen.
Stone Age zu Beginn
Heck Meck zu Beginn...noch sind alle Steine zu vergeben. 
Race for the Galaxie mit Kartenschutzhüllen. 

Sunday, 8 March 2015

Spiele Abend mit anschließendem Frust zum Frühstück


Samstag war wieder einmal ein Spieleabend angesetzt und es wurde sehr viel gespielt. Die Spiele waren: 
Dice Town ist ein nettes Würfelspiel, bei dem man mit fünf Würfeln für sich versucht eine gute Kombination zu bekommen und damit Gold, Geld oder Siegpunktkarten zu kommen. Zusätzlich gibt es die Möglichkeit Karten von Gegnern zu stehlen oder Aktionskarten zu bekommen. Wer durch seine Würfe leer ausgeht, kann besondere Aktionen durchführen. Das Spiel macht Spaß, aber die Würfelbecher sind aus Plastik und damit sehr laut. Man sollte es also nur spielen, wenn man nicht Lärmempfindlich ist. 

Tarantel Tango ist ein Kartenspiel, das auf Schnelligkeit und Gehirnleistung geht. Man legt Tierkarten auf den Tisch und die nächste Person muss erst den Laut des Tieres entweder einmal oder zweimal machen bevor die nächste Karten gelegt werden darf. Manches mal muss auch kein Laut gemacht werden oder es muss ein Kartenplatz übersprungen werden. Ziel ist es, die Handkarten loszuwerden. Wer eine Fehler macht, der muss alle Karten am Tisch aufnehmen. Das Spiel macht unheimlich Spaß, wenn man einmal drinnen ist und keinen Papagei bekommt - der sagt Aua laut Anleitung und das ist einfach nur unlogisch. Die Spieler dürfen sich halt auch nicht zu Blöd sein, Tierlaute herauszurufen. 

Filou ist ein Kartenspiel. Es werden Handkarten nach der Spielerreihenfolge aufgelegt und dann versteigert. Je mehr Personen aussteigen, desto mehr Einblick erhält man in den Sack mit Katzen. Allerdings können nicht nur Katzen im Sack sein, sondern auch Hunde oder Kaninchen. Ein Hund verjagt eine Katze (entweder mit der höchsten oder mit der niedrigsten Punkteanzahl) aber wenn zwei Hunde im Sack sind, dann vertreiben sie sich gegenseitig. Wichtig dabei ist, dass man nicht sein gesamtes Geld auf einmal ausgibt. Denn man kommt dann nur noch schwer wieder an Geld. Die Zeichnungen sind wunderschön, die Katzen haben alle einen eigenen Charakter allein von ihrer Darstellung her. Allerdings bin ich nicht gut im Ersteigern. 

Das Exxtra Spiel ist ein Würfelspiel. Dabei versucht man eine möglichst hohe Zahl zu würfeln und dabei nicht ein X zu würfeln. Die zwei Würfel setzt man dann auf Felder mit den Nummer null bis fünf. Je nachdem wo man die Würfel hinsetzt, soviel kann man in der nächsten Runde fahren. Allerdings können die anderen Spieler mich mit einer höheren Würfelzahl herauswerfen, solange sie diese Würfel auf einer niedrigeren Nummer platzieren als ich meine Würfel. Dabei darf jeweils nur ein Paar Würfel auf den Zahlen von eins bis fünf stehen. Auf null dürfen auch mehrere stehen. Würfelt man einen Push, so darf man die Augenzahl fahren (möglich sind nur eins bis drei, denn die anderen Augenzahlen kommen jeweils nur einmal vor - ein Würfel hat dann noch vier und sechs und X und der andere fünf und sieben und X). Das Spiel macht viel Spaß, ist sehr langsam, weil man auch wieder zurückfahren muss, wenn man ein X würfelt und man kommt eigentlich nur mit Pushs ins Ziel. 

Loch Ness ist ein Brettspiel. Man schlüpft in die Rolle eines Reporters, der versucht Nessi zu fotographieren. Dazu kann jeder Spieler bis zu drei Kameras mit unterschiedlichen Werten rund um Loch Ness aufstellen. Drei Spieler geben Handkarten mit den Nummern eins bis fünf in die Mitte und die Summe der Karten fährt Nessi dann in der Runde. Man muss also schätzen können, wie viel sich Nessi bewegen wird. Dabei können pro Spieler auch eine Spezialfähigkeit benutzt werden. Entweder man darf eine zusätzliche Kamera legen oder man darf sich eine der Handkarten anschauen oder man darf Nessi noch einen Zug weiterziehen, wenn es dann direkt in eine Kamera des jeweiligen Spielers sieht. Oder man darf alle drei Kameras umsetzen (normalerweise muss man eine und darf eine zweite Kamera umsetzen). Oder man nimmt statt der eigenen Handkarten die Publikumshandkarten, diese gehen von null bis sieben. Hat man seine Kamera in der Nähe des Auftauchens platziert so bekommt man Punkte und hat man die Kamera direkt auf Nessi gerichtet, so kann man sich auch noch Fotos nehmen. Je drei Fotos (Kopf, Rumpf und Schwanz) bilden ein Set und das bringt am Ende nochmal Punkte. Das Spiel macht Spaß, auch wenn es frustrierend ist, wenn man zwei von drei Karten kennt und sich dennoch verschätzt. Die Figuren und Karten sind nett gestaltet, wobei Nessi aussieht wie eine eingerachte Kuh mit langem Hals. 

Las Vegas ist ein Würfelspiel. Man würfelt mit acht Würfeln und setzt jeweils alle Würfel mit gleicher Augenzahl auf Felder mit eins bis sechs als Zahl. Diesen Feldern wurde vorher Geld zugeordnet und die Spieler mit den meisten Würfel auf dem Feld bekommen das Geld. Wenn mehrere Steine dort liegen, dann können mehrere Spieler Geld bekommen. Allerdings werden am Ende alle Würfel rausgenommen, welche mit gleicher Anzahl auf den Feldern liegen. (Haben zwei Spieler drei Würfel mit sechs als Augenzahl auf dem Feld liegen, so werden die Würfel entfernt.) Das Spiel geht schnell und läuft über vier Runden, wenn man zu fünft spielt. 

Cash'n'Guns ist ein Spiel bei dem man als Gangster gegen andere Gangster um die Beute kämpft. Dafür gibt es Schaumstoff Pistolen und Karten als Munition. Es wird über acht Runden gespielt, wobei man fünf Clicks (Nieten) und drei Pengs (Schüsse) hat. Wird ein Spieler getroffen oder geht er in Deckung, weil zu viele Mitspieler auf ihn schießen, so kann er nicht am verteilen der Beute teilnehmen. Wird man drei mal getroffen, so ist man tot und scheidet ganz aus dem Spiel aus. Außerdem gibt es noch den Mafia Boss. Dieser fungiert als Spielleiter und kann jede Runde als Beute genommen werden. Außerdem hat der Boss die Fähigkeit einen Schuss umzulenken. Das Spiel hört sich erstmal brutal an, weil man mit den Waffen aufeinander zielt, aber es macht viel Spaß, auch wenn man stirbt und die Beute ist super schön und witzig gezeichnet. 

Kakerlaken Poker ist ein Bluff-Kartenspiel. Man versucht seine Handkarten loszuwerden. Dabei zieht man eine Karte und gibt sie einem anderen Spieler verdeckt und sagt, was auf der Karte zu sehen ist (Kakerlake, Fledermaus, Fliege, Ratte, Wanze oder Kröte). Dieser kann nun entweder die Karte selbst ansehen und weitergeben und dabei ebenfalls sagen, was auf der Karte ist oder er kann sagen, ja ich glaube dir oder nein ich glaube dir nicht. Wenn das Ja falsch war, dann muss er die Karte behalten, ansonsten bekommt der Spieler, welche die Karte geben hat, die Karte zurück. Beim Falsch ist es genau umgekehrt. Ist das Falsch richtig, so bekommt der Geber die Karte, ist das Falsch falsch bekommt der Nehmer die Karte. Das Spiel ist ein Kooperatives Spiel gegeneinander. Es verliert nämlich immer nur ein Spieler. Entweder hat dieser Spieler ein Quartett von einem der Tiere vor sich liegen oder er muss ausspielen und hat keine Handkarten mehr. Das Spiel macht sehr viel Spaß, wenn man es nach Mitternacht spielt und Lachanfälle bekommt, weil ja weil es halt spät ist und man Spaß an dem Satz "Dies ist ein Kakerlake!" hat. Wir haben allerdings viel länger für das Spiel gebraucht als angegeben. Offenbar geht es schneller, wenn man nicht schon so müde ist. 

Kakerlaken Poker, Tarantel Tango und Mogel Motte sind von ein und dem selben Herstellung gehören zu einer Serie. Was man schon an den Namen erkennen kann. Die Zeichnungen sind unheimlich süß, auch wenn es sich meist um Ungeziefer handelt. 

In der Früh (um elf Uhr) haben wir dann nach dem Frühstück auch noch Andor aufgebaut und die fünfte Legende gespielt. Zuerst dachten wir, dass wir eh schon verloren haben, dann haben wir es fast geschafft und am Ende haben wir zwar den Drachen besiegt (durch Glück) aber wir haben die Burg nicht befreit und deswegen verloren. Wie die Legende allerdings Schaffbar sein soll, keine Ahnung. Es ist wie immer ein frustrierendes Spiel gewesen, denn kurz vorm Erfolg haben wir dann doch verloren. 
Selbstgemachte Zimtschnecken als Stärkung für die lange Nacht.

Noch ziemlich zu Beginn des Spiel, wir schöpfen Hoffnung.

Endkampf gegen den Drachen: Alles sammelt sich im Wald.

Problem der Monster um die Burg. Die hätten wir noch befreien sollen. 

Wednesday, 4 March 2015

Spieleabend beim Spieleclub im GO7

Über eine gute Freundin habe ich herausgefunden, dass es soetwas wie den Spieleclub Österreich gibt und dieser jeden Di und Do ab 18.00 Spieleabende in Wien veranstaltet. Bisher ging es sich irgendwie nie aus, aber gestern war es soweit. Rotentchen entdeckt das Spielen im GO7 auf der Mariahilferstraße. Es ist eigentlich eine kleine Wohnung die von einem GO Club genutzt wird und eben auch vom SpieleClub. Als Gast zahlt man drei Euro Eintritt pro Abend. Wenn man Mitglied ist, muss man nichts zahlen. Spiele gibt es dort oder man nimmt seine eigenen mit. 
Die Menschen dort sind alle unglaublich nett und manchmal ein bisschen laut. Ich habe zwischen 18.00 und 23.00 vier Spiele gespielt, die ich alle vorher nicht kannte - höchstens vom Namen her. 

Den Anfang machte Notre Dame. Hier wird je nach Spieleranzahl das Spielbrett erweitert. Dann zieht man jeweils drei Karten, sucht sich eine aus und gibt die anderen beiden weiter so ähnlich wie bei Seven Wonders, nur mit weniger Karten. Zwei dieser Karten werden dann ausgespielt um verschiedene Felder zu aktivieren, die entweder weitere Spielsteine, Geld, Siegpunkte bringen oder Rattenplagen entfernen oder eine Kutsche bewegen. Hat jeder seine zwei Karten ausgespielt, kann man eine von drei Personen bestechen, die am Anfang des Zugs aufgedeckt werden. Diese Personen bringen dann auch entweder Siegpunkte, Geld, Spielsteine oder man kann Spielsteine versetzen. Das ganze wird neun Runden lang gespielt und am Ende zählen die Siegpunkte und nichts anderes. Die Rattenplage breitet sich jede Runde aus, kann aber mit Hilfe von bestimmten Feldern eingedämmt werden. Wenn man zu viele Ratten hat, dann muss man Strafe zahlen und einen Spielstein abgeben. Das Spiel ist nett gemacht, auch wenn die Kutschen aussehen wie Igel auf Rädern. Es ist recht simpel, auch wenn man länger braucht um wirklich eine Strategie aufzubauen. 

Als nächstes durfte Rotentchen das putzigste Spiel des Tages ausprobieren: Steampark. Man baut einen Prater für Roboter, verdient mit den Robotern Geld, muss versuchen viel Müll los zu werden und darf die Bahnen und Stände nur nach bestimmten Regeln anordnen. Das ganze Bauen passiert durch Würfeln, wobei man sechs Würfel hat und diese so lange würfeln kann, bis man hat, was man braucht. Allerdings würfeln alle anderen Spieler gleichzeitig und wer am schnellsten mit dem Würfeln fertig ist, bekommt Boni, wer als letztes kommt, bekommt Mali. Das Spielprinzip ist relativ simpel, wir haben bevor das Würfeln beginnt immer einige Zeit zum Nachdenken, was man eigentlich würfeln will und beim Auswerten der Würfel kann man sich so viel Zeit lassen wie man will. Das coolste am Spiel sind aber die Attraktionen, die man bauen kann. Sie sind so liebevoll gestaltet und einfach süß, cool und waaahhh. :-) Am Ende zählt das verdiente Geld und für übrigen Mist muss man zahlen. 
Mein Park...Geisterbahn, Tintenfisch und Apfelbaum.

Danach konnte ich endlich das Kennerspiel des letzten Jahres Istanbul ausprobieren. Man spiel einen Händler, der mit seinen Gehilfen durch die Stadt zieht und versucht Waren zu verkaufen und damit dann Edelsteine zu kaufen. Das Spiel ist nett gestaltet, es passt alles gut zusammen und ich habe ohne jeden Plan von dem Spiel fast gewonnen. Am Ende hat mir ein Zug und zwei Gold gefehlt für den Sieg. Man muss seine Spielzüge taktisch einsetzen, denn die zahl der Züge ist limitiert dadurch, dass man seine Gehilfen immer wieder ausstreut und ohne Gehilfen kann man nicht handeln. Am Anfang erscheint das Spiel relativ komplex, aber man kommt sehr schnell hinein und hat eine Menge Spaß. 

Das letzte Spiel des Abends war Brügge. Hier baut man Häuser, lässt Personen einziehen, die besondere Fähigkeiten haben und kann zusätzlich Kanäle bauen oder im Rathaus aufsteigen. Gespielt wird, bis einer der beiden Nachziehstapel leer ist. Von jeweils fünf Handkarten werden vier ausgespielt und die letzte mit in die nächste Runde genommen. Die Karten können als Häuser oder Personen gespielt werden oder gegen Handlanger, Gold usw. eingetauscht werden. Außerdem wird gewürfelt und je nach Würfelzahl und Farbe bekommt man auch Plagen/Krisenplättchen, diese treten erst beim dritten Plättchen der gleichen Art ein. Auch hier ist das Spiel wieder sehr liebevoll gestaltet, vor allem die Personenkarten sind alle sehr individuell und nett anzuschauen. Die Handlager sehen aus wie kleine Glocken mit Beinen und die Sinnhaftigkeit des Kanals hat sich mir noch nicht ganz erschlossen, aber das soll mit der Erweiterung besser sein. Also wird das nächste Mal vielleicht mit Erweiterung gespielt. :-) 

Brügge noch zu Beginn des Spiels.
Das wars, Bilder kann man sich auf der Facebook Seite des Spieleclubs ansehen. Hier dazu der Link


Origami Yoda entdeckt.