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Monday, 4 May 2015

Doch ich will spielen, spielen, spielen....

Letzte Woche war mal wieder ein Feiertag und natürlich muss dieser genutzt werden, allerdings gab es davor auch noch einen Dienstag Abend im Spieleclub. 

Gespielt wurden: 

  • Five Tribes
  • Love Letter
  • Cacao
  • Zombeast
  • Sushizock im Gockelwok
Am Donnerstag gab es dann einen Spielenachmittag zur Feier der geschafften Diplomprüfung einer Freundin. Gespielt wurde hier: 
  • Sushi Go
  • Kakerlaken Tanz
  • Ohne Furcht und Adel
  • Qwirkle
  • Pixelstücke
Am Freitag/Feiertag war dann sowohl der Nachmittag als auch der Abend für Spiele reserviert. Ausprobiert wurde: 
  • Anno Domini Österreich
  • Korsar
  • Carnival Zombie (Englisch/Italienische Version)
  • Geistesblitz
  • Blitzdings
  • Drei ??? und der Feuerdiamant
  • Exxtra
  • Kakerlakensalat
  • Snorta
  • Bären Stark
Alles in allem eine Mischung als Spielen, die schon einmal gespielt wurden und neuen Spielen. Aber einfach mal der Reihe nach. 

Five Tribes ist eine Art Workerplacement Spiel, allerdings nimmt man die Arbeiter vom Spielbrett und setzt sie nicht. Dabei gibt es verschiedene Arten von Arbeitern und auch verschiedene Aktionen, die man auf den Feldern machen kann. Ziel ist es, so viele Punkte wie möglich durch Genies, eroberten Feldern und bestimmten Arbeitern oder Waren zu machen. Das Spiel ist ziemlich unübersichtlich und macht eine Strategie schwer, aber genau deswegen mag ich es. Man kann nicht schon Züge vorausplanen, weil jeder Spieler das Spielfeld ändert und damit Züge möglich oder unmöglich macht. 

Love Letter ist ein Kartespiel, bei dem man seine Mitspieler entweder ausscheiden lassen oder austricksen muss um am Ende die höchste Karte zu haben. 

Cacao funktioniert ähnlich wie Carcassonne. Man legt Plättchen nebeneinander und versucht dabei Cacao zu ernten und wieder zu verkaufen. Gleichzeitig gibt es noch andere Möglichkeiten an Siegpunkte zu kommen, wie etwa Tempel und Wasserlöcher. Das Spiel ist recht einfach, schaut nett aus und macht Spaß. Außerdem ist es schnell erklärt und schnell spielbar. 

Zombeast ist ein Kartenspiel, bei dem man Kartenpaare auslegen muss um Siegpunkte zu bekommen. Die Zeichnungen sind recht nett, aber das Spielprinzip ist etwas einfach und wirklich viel Spielspaß bringt es auch nicht. Man kann zwar seinen Mitspielern Karten stehlen und so schauen, dass sie Minuspunkte bekommen, aber dennoch gibt es eher wenig Dynamik im Spiel. Mit der Hälfte der Karten würde das Spiel schneller gehen und mehr Spaß machen. 
Sushizock im Gockelwok ist ein Würfelspiel, das so ähnlich funktioniert wie Heckmeck. Man würfelt und muss versuchen Sushi und Fischreste zu sammeln, wobei Sushi positive Punkte bringt und Fischreste negative. Der Clue ist, dass nur wer gleich viele Fischreste wie Sushistücke hat (nicht der Wert, sonder die Anzahl) kann auch alle Punkte werten. Wer mehr Sushi hat, der verliert dieses wieder. Die Spieler können sich auch gegenseitig die Punkte wieder klauen. Das Spiel geht schnell und ist witzig zu spielen, genau das Richtige zwischendurch. 
Die Spiele von Donnerstag habe ich ja bereits alle zumindest einmal gespielt, stammen sie ja fast alle aus meiner Sammlung. 

Freitag wird wieder interessant, allerdings habe ich nicht von allen Spielen Fotos gemacht. 

Anno Domini Österreich ist wie auch die anderen Anno Domini ein Kartenspiel mit einer Mischung aus Raten, Bluffen und Wissen. Ereignisse aus der Geschichte Österreichs müssen in die richtige Reihenfolge gebracht werden. Gar kein Problem für eine Geschichtestudentin wie Rotentchen? Doch, denn gewonnen habe ich das Spiel noch nie. Die Eregnisse sind teilweise so schwierig einzuordnen, dass jeder daran scheitern würde. Aber gerade deswegen ist das Spiel für alle spannend. Denn niemand kann alles wissen und gleichzeitig lernt man auch noch etwas dabei. 

Korsar ist ein Kartenspiel bei dem man seine Handelsschiffe mit eigenen Piraten vor fremden Piraten schützen muss. Wenn man zu Sechst spielt, dann spielt man jeweils in zweier Teams. Das Spiel geht schnell, es macht etwas Spaß, aber es ist jetzt nicht das lustigste Spiel der Welt. 

Carnival Zombie ist ein Co-Op Spiel im apokalyptischen Venedig. Sechs Spieler kämpfen sich bei Nacht in einer Art Tower-Defense durch die Zombiehorden und suchen am Tag einen Weg aus Venedig heraus. Dies kann auf verschiedene Arten geschehen: per Boot (so haben wir es gemacht), über die Brücke, per Zeppelin und man kann auch gegen das Obermonster kämpfen. Auf den ersten Blick schaut das Spiel recht schwierig aus, allerdings ging es dann doch recht schnell und wir sind relativ leicht aus Venedig geflohen. Allerdings haben wir auch auf leicht gespielt. Das Artwork ist super cool gemacht, leider ist das Spiel nie auf Deutsch erschienen. 


Dies ist der Friedhof, hier müssen die besiegten Zombies abgeworfen werden. Wenn dabei einer wieder runterrutscht, wird er wieder auf das Spielfeld gestellt. Das Spannenste am ganzen Spiel. 


Zur Auflockerung wurde eine Runde Geistesblitz mit Buch Regeln gespielt. Hierbei muss jedes Mal wenn ein Buch auf der Karte abgebildet ist, nicht der richtige Gegenstand genommen werden, sondern gerufen. 

Nach dem Essen haben wir dann eine Runde Blitz-Dings gespielt. Bei diesem Kartenspiel werden Karten vom Stapel vor sich aufgedeckt und wenn sich zwei Symbole auf den Karten gleichen, dann können die beiden Spieler sich die Karten streitig machen, indem die Spieler das Sagen, was auf den Karten beschrieben ist, wie etwa ein Komponist oder ein Verb.

Danach haben wir als die Drei ??? vier Fälle mit viel Grips und Spaß gelöst. Eigentlich ist das Spiel nur für vier Personen, aber auch mit sechs Personen kann es Spaß machen, da man ja eh gemeinsam spielt. 
Schließlich wurden auch Exxtra gespielt und wieder einmal hat derjenige gewonnen, der die meisten Pushs gewürfelt hat. 

Danach haben wir uns an ein paar Kinderspielen versucht, die mit Gedächtnis und Geschicklichkeit zutun haben. Den Anfang machte Bären Stark. Dabei muss man entweder mit Links oder Rechts einen Bären und seine Honigtöpfe - welche auf seinem Kopf gestapelt sind - bewegen. Mit jedem Spieler kommt ein Topf dazu und diese haben verschiedene Größen. Bei Kindern fällt vermutlich öfter der Bär samt Töpfen um, aber wir haben es uns auch schwer gemacht, weil wir einfach zu gut waren und am Ende ist dann ein riesiger Turm entstanden. 
Ob besonders hoch...
...oder schief
Danach haben wir Snorta gespielt. Hierbei hat jeder Spieler ein Tier, welches er zuerst offen vor sich stehen hat. Dann macht jeder den Laut seines Tieres nach und stellt das Tier in die Scheune, so dass nur man selbst das Tier noch sehen kann. Dann macht jeder noch einmal seinen Laut. Schließlich bekommen alle Spieler Karten. Die Spieler decken nacheinander die Karten auf und wenn zwei Spieler die gleiche Karte vor sich liegen haben, dann müssen sie so schnell wie möglich das Tiergeräusch des anderen Spielers nachmachen. Dann gibt es noch Karten durch welche man das Tier tauschen muss. 

Den Abschluss hat dann noch Kakerlakensalat gebildet. Das Spiel ist ähnlich wie Kakerlakentanz nur statt mit Tanzbewegungen mit Gemüsesorten: Salat, Paradeiser, Karfiol, Paprika. 

Wednesday, 11 March 2015

Spieleclub Besuch Nr 2

Wieder einmal ging es am Dienstag zum Go7 und damit zum Spieleckub. Diesmal wurden vier Spiele gespielt. 

Zu Beginn gab es das Kartenspiel Race for the Galaxie. Ich weiß bis heute nicht worum es bei dem Spiel genau geht. Man sucht sich eine von fünf Phasen aus und die ausgesuchten Phase von allen Spielern werden gespielt. Man kann Karten ziehen oder Bauen oder Handeln oder Produzieren. Am Ende werden Siegpunkte gezählt. Es ist an Star Wars oder so angelehnt. Die Karten sind teilweise nett gestaltet, aber nicht immer. Mir hat es nicht so gut gefallen. Vielleicht hätte man sich eine Story ausdenken sollen.


Das zweite Spiel war Skull King. Das wurde ja schon mal gespielt.

Danach wurde Heckmeck am Bratwurmeck gespielt. Dabei wird gewürfelt und man kann sich dann quasi Dominosteine nehmen. Allerdings kann man auch Fehlwürfe machen und damit Steine verlieren. Am Ende werden Würmer gezählt. Ich habe um einen Wurm verloren.

Als letztes Spiel wurde Stone Age gespielt. Ein Worker-placement Spiel. Dabei versucht man durch gute Würfe mit mehreren Würfeln Ressourcen zu bekommen und damit die Arbeiter zu füttern und Hütten zu bauen oder Karten zu kaufen.
Stone Age zu Beginn
Heck Meck zu Beginn...noch sind alle Steine zu vergeben. 
Race for the Galaxie mit Kartenschutzhüllen. 

Wednesday, 4 March 2015

Spieleabend beim Spieleclub im GO7

Über eine gute Freundin habe ich herausgefunden, dass es soetwas wie den Spieleclub Österreich gibt und dieser jeden Di und Do ab 18.00 Spieleabende in Wien veranstaltet. Bisher ging es sich irgendwie nie aus, aber gestern war es soweit. Rotentchen entdeckt das Spielen im GO7 auf der Mariahilferstraße. Es ist eigentlich eine kleine Wohnung die von einem GO Club genutzt wird und eben auch vom SpieleClub. Als Gast zahlt man drei Euro Eintritt pro Abend. Wenn man Mitglied ist, muss man nichts zahlen. Spiele gibt es dort oder man nimmt seine eigenen mit. 
Die Menschen dort sind alle unglaublich nett und manchmal ein bisschen laut. Ich habe zwischen 18.00 und 23.00 vier Spiele gespielt, die ich alle vorher nicht kannte - höchstens vom Namen her. 

Den Anfang machte Notre Dame. Hier wird je nach Spieleranzahl das Spielbrett erweitert. Dann zieht man jeweils drei Karten, sucht sich eine aus und gibt die anderen beiden weiter so ähnlich wie bei Seven Wonders, nur mit weniger Karten. Zwei dieser Karten werden dann ausgespielt um verschiedene Felder zu aktivieren, die entweder weitere Spielsteine, Geld, Siegpunkte bringen oder Rattenplagen entfernen oder eine Kutsche bewegen. Hat jeder seine zwei Karten ausgespielt, kann man eine von drei Personen bestechen, die am Anfang des Zugs aufgedeckt werden. Diese Personen bringen dann auch entweder Siegpunkte, Geld, Spielsteine oder man kann Spielsteine versetzen. Das ganze wird neun Runden lang gespielt und am Ende zählen die Siegpunkte und nichts anderes. Die Rattenplage breitet sich jede Runde aus, kann aber mit Hilfe von bestimmten Feldern eingedämmt werden. Wenn man zu viele Ratten hat, dann muss man Strafe zahlen und einen Spielstein abgeben. Das Spiel ist nett gemacht, auch wenn die Kutschen aussehen wie Igel auf Rädern. Es ist recht simpel, auch wenn man länger braucht um wirklich eine Strategie aufzubauen. 

Als nächstes durfte Rotentchen das putzigste Spiel des Tages ausprobieren: Steampark. Man baut einen Prater für Roboter, verdient mit den Robotern Geld, muss versuchen viel Müll los zu werden und darf die Bahnen und Stände nur nach bestimmten Regeln anordnen. Das ganze Bauen passiert durch Würfeln, wobei man sechs Würfel hat und diese so lange würfeln kann, bis man hat, was man braucht. Allerdings würfeln alle anderen Spieler gleichzeitig und wer am schnellsten mit dem Würfeln fertig ist, bekommt Boni, wer als letztes kommt, bekommt Mali. Das Spielprinzip ist relativ simpel, wir haben bevor das Würfeln beginnt immer einige Zeit zum Nachdenken, was man eigentlich würfeln will und beim Auswerten der Würfel kann man sich so viel Zeit lassen wie man will. Das coolste am Spiel sind aber die Attraktionen, die man bauen kann. Sie sind so liebevoll gestaltet und einfach süß, cool und waaahhh. :-) Am Ende zählt das verdiente Geld und für übrigen Mist muss man zahlen. 
Mein Park...Geisterbahn, Tintenfisch und Apfelbaum.

Danach konnte ich endlich das Kennerspiel des letzten Jahres Istanbul ausprobieren. Man spiel einen Händler, der mit seinen Gehilfen durch die Stadt zieht und versucht Waren zu verkaufen und damit dann Edelsteine zu kaufen. Das Spiel ist nett gestaltet, es passt alles gut zusammen und ich habe ohne jeden Plan von dem Spiel fast gewonnen. Am Ende hat mir ein Zug und zwei Gold gefehlt für den Sieg. Man muss seine Spielzüge taktisch einsetzen, denn die zahl der Züge ist limitiert dadurch, dass man seine Gehilfen immer wieder ausstreut und ohne Gehilfen kann man nicht handeln. Am Anfang erscheint das Spiel relativ komplex, aber man kommt sehr schnell hinein und hat eine Menge Spaß. 

Das letzte Spiel des Abends war Brügge. Hier baut man Häuser, lässt Personen einziehen, die besondere Fähigkeiten haben und kann zusätzlich Kanäle bauen oder im Rathaus aufsteigen. Gespielt wird, bis einer der beiden Nachziehstapel leer ist. Von jeweils fünf Handkarten werden vier ausgespielt und die letzte mit in die nächste Runde genommen. Die Karten können als Häuser oder Personen gespielt werden oder gegen Handlanger, Gold usw. eingetauscht werden. Außerdem wird gewürfelt und je nach Würfelzahl und Farbe bekommt man auch Plagen/Krisenplättchen, diese treten erst beim dritten Plättchen der gleichen Art ein. Auch hier ist das Spiel wieder sehr liebevoll gestaltet, vor allem die Personenkarten sind alle sehr individuell und nett anzuschauen. Die Handlager sehen aus wie kleine Glocken mit Beinen und die Sinnhaftigkeit des Kanals hat sich mir noch nicht ganz erschlossen, aber das soll mit der Erweiterung besser sein. Also wird das nächste Mal vielleicht mit Erweiterung gespielt. :-) 

Brügge noch zu Beginn des Spiels.
Das wars, Bilder kann man sich auf der Facebook Seite des Spieleclubs ansehen. Hier dazu der Link


Origami Yoda entdeckt. 

Thursday, 19 February 2015

Munchkin Abend

Gestern ist es mit den Spieleabenden wieder losgegangen. Wir waren zu dritt und haben Munchkin gespielt. Die Original Ausgabe und den zweiten Teil gemeinsam. Es hat extrem viel Spaß gemacht und wir haben alle super ausgesehen. Eigentlich wollte ich Fotos davon machen, damit ich unsere Charas später zeichnen kann, dass ist aber dann durch ein schnelles aufräumen der Karten nicht möglich gewesen. Einzig und allein mich selbst habe ich gezeichnet. Eine kleine Kritzelei neben dem Spiel. Ich hatte einen Regenmantel, ein Braut-Breitschwert und eine Pinzette als Waffe. Ich hoffe man kann es auf dem Foto etwas erkennen. Meinen geilen Helm habe ich erst später gekommen, deswegen ist er dem Heiligenschein etwas im Weg. Gewonnen hab ich durch göttliche Intervention! Auch wenn die erschummelt war. Aber schummeln ist immerhin erlaubt, solang es keiner mitbekommt. 
Meine Halbblutelf Priesterin mit Unglaublich beindruckendem Titel und einem Heiligen Buch der Verdammnis

Saturday, 20 December 2014

Spieleabend Nr. 3

Als erstes Spiel haben wir King of New York gespielt. Natürlich hat Rotentchen sofort verloren. Dafür habe ich aber eine Walfisch in Taucheranzug mit einer halben Titanic gespielt.  
Spiele Box King of New York
Spielbrett, Karten und so weiter...


Danach haben wir Tabu Extrem gespielt. Dabei spielt man in zwei Teams. Es gibt nicht nur das Erklären von Begriffen, wobei man dazugehörige Begriffe auch nicht nennen darf, sondern auch Zeichnen, Erklären mit 15 Worten (insgesamt) und Pantomime mit einem lila Wesen. Es macht sehr viel Spaß, aber manchmal sind die Begriffe auch einfach nur unfair, weil es Deutsch-Deutsche Begriffe sind, die man nicht erraten kann, wenn man sie zeichnet oder pantomimisch darstellt. Außerdem gibt es noch Felder, bei denen man schon einmal genannte Begriffe/erratene Begriffe nochmals erraten muss. Dabei haben wir uns nicht ganz an die Anleitung gehalten, aber so wie wir es gespielt haben, hat es auch viel Spaß gemacht. 

Spielbrett...für die verschiedenen Kategorien, gibt es auch verschiedene Karten/Farben. 
Unser Herr für die Pantomime. Vor allem den Striptease hat er wunderbar dargestellt. 
Anschließend haben wir ein Spiel gespielt, dass keinen konkreten Namen hat. Wieder wird in Teams gespielt, alles was man dafür braucht, sind Zettel und Stifte. Jeder notiert Namen von Personen (real oder fiktiv) auf die Zettel, so lange, bis man einen großen Stapel hat. Dabei ist zu beachten, dass eine Mehrheit die Person kennen sollte. In der ersten Runde werden die Personen ganz normal erklärt. Man muss dabei nur darauf achten, dass keine Übersetzungen von den Namen verwendet werden dürfen, also darf Donald Duck nicht mit Ente beschrieben werde, da es sich dabei um die Übersetzung seines Nachnamens handelt. Jede Person hat 30s Zeit und dann kommt das andere Team dran. Das geht so lange, bis alle Personen erraten wurde. Man darf auch keine Person skippen, sondern muss der Reihe nach die Personen erraten. In der zweiten Runde geht es mit den gleichen, neu gemischten Karten weiter. Es sind wieder 30s Zeit um die Personen zu erraten, die Erklärung ist aber diesmal nur mit einem Wort zu meistern. Dabei können auch Geräusche und etwas Pantomime benutzt werden. Diesmal können auch Personen geskipt werden. In der dritten Runde hat man dann 30s um die Person pantomimisch darzustellen.  Das ganze Spiel ist recht simpel und auch ohne großartige Ausstattung zu meistern.  
Mayday, Mayday Karten

Nun haben wir uns an Mayday, Mayday gesetzt. Da noch niemand das Spiel je gespielt hatte, haben wir es zweimal spielen müssen, da die erste Runde recht schnell von statten ging und auch noch Fehler gemacht wurden. In der zweiten Runde ging es schon besser, allerdings wurde ich schnell zum Saboteur verurteilt und konnte mich auch nicht mehr wirklich rausreden. Damit war es für mich nicht mehr so lustig. Insgesamt finde ich diese Social Deduction Spiele nicht so toll, weil ich mir beim Verstellen schwer tue. Dennoch ist es ein lustige Spiel, dass mit einer Recht simplen Mechanik weit kommt. 


Zum Abschluss des Abends haben wir dann noch eine Runde Seven Wonders gespielt und zwar mit einem Teil der Erweiterung Babel, nämlich den Bauwerken. Das Spiel mit der Maximalanzahl an Leuten zu spielen, ist immer wieder eine Herausforderung, weil man nie genau weiß, welche Karten man noch bekommt. Da man pro Zeitalter nur sieben Karten hat und sieben Personen spielen, sieht man die Karten, die man weitergibt nie wieder und so kann man schlecht eine Strategie planen. Dafür ist es umso spannender, wer letztendlich gewinnt. 

Thursday, 18 December 2014

Einkaufwahn bei der Piatnik Fabrik

Heute war Rotentchen durch Zufall beim Fabrikabverkauf von Piatnik. Nachdem man ja ganz in der Nähe wohnt und noch nie wirklich dort war, war es einmal an der Zeit dort vorbei zu schauen. Zum Glück für die Geldbörse gab es nur Barzahlung und damit war das Einkaufvolumen beschränkt. Drei Spiele sind es schließlich geworden. Alhambra das Kartenspiel, Samarkand und Game of Thornes das Kartenspiel. Es muss dringend ein Spieleabend damit gemacht werden. Gott sei Dank sind jetzt dann Feiertage und Ferien.

Eine kleine Anmerkung noch. Manche Spiele sind nicht ideal verpackt. Siehe Bild.

Tuesday, 9 December 2014

Unterwegs im Winter

Hallo! Rotentchen hier,
auch so eine kleine Ente wie ich es bin, muss sich vor Weihnachten auf die Einkaufsstraßen werfen, durchkämpfen und Geschenke kaufen. Also habe ich das am Freitag gemacht und dann kam ich zufällig an der neu-eröffneten Dunkin Donuts Filiale auf der MaHü vorbei. So viele Menschen haben sich dort angestellt. Ich kann das ja nicht verstehen. Sind die Donuts wirklich so gut?

 Um dann wieder zu entspannen hat Entchen am Sonntag Vormittag ein klassisches Konzert besucht, bei welchen Freunde mitgespielt haben. Das Konzert war vom ASO (Akademisches Symphonie Orchester der Wirtschaftsuni Wien) und es war wirklich sehr schön. 

Stattgefunden hat das Ganze im Kuppelsaal der TU (Technischen Uni Wien) und es war wirklich sehr nett. Das nächste Konzert im April wird sicher auch cool (Carmina Burana) mit 200 Leuten als MusikerInnen und SängerInnen. 

Am Montag (Shopping Feiertag) wurde Entchen dann auf einen Spielebrunch eingeladen. Zuerst gab es lecker Pancakes und dann Seven Wonders mit neuen Erweiterungen. Seven Wonders Cities und Seven Wonders Babel. Ausgeborgt aus der Spielebox Wien und wirklich sehr gute Erweiterungen. Wobei Cities nicht so viel am gesamten Spiel ändert, aber es gibt mehr Karten und man kann anderen Schulden aufdrücken. Babel allerdings ist eigentlich eine zweifache Erweiterung. Einmal kann man Bauwerke errichten/unterstützen und dann kann man den Turm von Babel bauen, was entweder Vorteile oder Nachteile für alle bringt. Babel wird also zugelegt. Danach wurde noch die vierte Legende von Andor angefangen, allerdings blieb nicht die Zeit, die Legende zu verlieren oder zu gewinnen. Es wurde allerdings alles abfotografiert und so können wir ein anderes Mal weiterspielen. 

Bis dann,
euer Entchen