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Tuesday, 31 March 2015

Spieleabend bei Freunden

Wiedermal wurde an einem Dienstag gespielt, diesmal aber nicht im Spielclub, sondern bei Freunden Zuhause. Gespielt wurde wieder einiges aus der Serie gleichen Serie wie Mogel Motte, begonnen wurde aber mit einem Spiel, das genau 10 min dauert: Escape. 

Escape ist ein Spiel im Stile von Indiana Jones. Es ist kooperativ und man muss würfeln. Wir sind in einem Tempel und müssen entkommen. Um eine neue Kammer betreten zu können, muss eine bestimmte Würfelkombination gewürfelt werden und dann noch eine andere um die Kammer auch betreten zu können. In manchen Kammern gibt es dann auch noch Möglichkeiten die bösen Kristalle loszuwerden. Dies alles muss gemacht werden, dabei auch noch der Ausgang gefunden werden. Dabei läuft auf einer CD Musik mit, die durch schneller werden auch sagt, dass man zum Beispiel wieder in die Startkammer gehen muss und beim dritten Mal muss man dann durch den Ausgang fliehen. Allerdings müssen dazu genug Kristalle losgeworden sein, damit man überhaupt fliehen kann. Das Spiel ist nett gestaltet und die Musik ist super passend, aber es ist sehr stressig und wir haben es leider nicht geschafft. Nur eine von fünfen konnte fliehen.


Danach haben wir Särge Schubsen gespielt. Dabei geht es darum Särge mit Vampiren aus dem Schloss auszumisten, also rauszuschubsen. Dabei haben die Särge jeweils eine Farbe und ein Symbol. Dies wird mit zwei Würfeln ausgewürfelt und wenn man die Kombination hat, dann muss man so schnell wie möglich auf den Knoblauchsarg schlagen. Dann wird der Sarg umgedreht und man muss sich die Kombination merken, wenn man sie das zweite Mal bekommt, dann kann der Sarg geschubst werden. 
Leider habe ich kein Foto von den Sargkarten. Die sind super. Aber blöd zum Mischen.
Danach wurde dann eine Partie Andor mit der Erweiterung "Die Reise in den Norden" gespielt. Die Helden sind nun mit dem Schiff auf in den Norden. Rotentchen hat das Böse gespielt, da es nur vier Helden gab und wir zu fünft waren. Damit hat auch Rotentchen als einzige gewonnen. ^^ Allerdings macht das neue Abenteuer super viel Spaß. Das Schiff ist nett und die Monster sind super. Allerdings sind wieder Mechaniken im Spiel eingebaut, die alles viel schwieriger machen. Aber das nächste Mal schaffen wir es bestimmt. 
Andor mit Schiff und neuen Wassermonstern, aber immer noch genau so böse zu den Spielern. 

Dann wurde Assel Schlamassel gespielt. Hierbei werden vier verschiedene Ungeziefer mit den Zahlen von eins bis fünf gezogen. Diese müssen nun vom Spieler durch Klatschen angesagt werden. Die vier Ungeziefer haben eine gewisse Reihenfolge, die durch das Klopfen auf den Tisch angesagt wird und die Anzahl dann durch Klatschen. Der Spieler ist dabei aber bemüht es nicht einfach zu machen, denn wenn es nicht erraten wird, dann bekommt der Spieler selbst die Karte. 

Im Anschluss haben wir gleich mit dem Ungeziefer weiter gemacht und haben Kakerlaken Tanz gespielt. Hierbei werden Karten aufgedeckt und man muss den jeweiligen Tanz aufführen. Allerdings wird es verkompliziert, denn wenn es die gleiche Karte wie davor ist, dann darf dieser Tanz eben nicht genannt und getanzt werden. Eigentlich klingt es ganz leicht, aber es gibt ziemlich viele Einschränkungen und wenn dann fünf Mal oder sechs Mal die gleiche Karte hintereinander kommt, dann wird es ziemlich schwierig. 

Als letztes haben wir dann Diamant gespielt. Damit gibt es wieder zurück in eine Geschichte von Forschern, die Diamanten aus einer Höhle holen wollen. Dabei geht es darum zu entscheiden wie lange man in der Höhle weitergehen will, denn es gibt natürlich auch Gefahren und man kann dabei alle Diamanten verlieren. Das ganze geht über fünf Runden. Am Ende gewinnt derjenige mit den meisten Diamanten. 

Bis zum nächste Mal
euer Rotentchen

Wednesday, 18 March 2015

Wöchentlich grüßt der Spieleclub

So wie schon die letzten beiden Dienstag, wurde auch dieser Dienstag im Go7 mit dem Spielclub verbracht. 
Diesmal wurde gespielt:
  • Doodle Quest
  • Ra
  • Abluxxen
  • Tweeeet
  • Mix Fix
Doodle Quest ist ein Zeichenspiel, bei dem es nicht unbedingt auf die Zeichenkünste ankommt, sondern auf das Abschätzen von Abständen. Jeder Spieler bekommt einen Stift und eine Folie. Auf der Folie ist ein Rahmen gedruckt, sonst ist es durchsichtig. Außerdem gibt es für jeden Spieler eine Fischschablone und einen kleinen Schwamm. Nun werden verschiedene Herausforderungen gewählt oder gezogen und los gehts. Nun müssen die Spieler auf ihre Folie zeichnen, was auch immer die Aufgabe will und wenn alle fertig sind, wird die Folie über das Aufgabenbild gelegt und geschaut, ob die Aufgabe gemeistert wurde. Dabei muss man zum Beispiel Punkte verbinden, Fische mit der Schablone in ein Gebiet zeichnen oder Wege finden ohne an bestimmte Hindernisse zu stoßen. Wer ein gutes Auge für Abstände hat, tut sich in dem Spiel sehr leicht, aber auch für alle anderen ist es lustig und machbar. 
Doodle Quest Folie und Stift und Schablone und Schwamm. Die Aufgabe ist im Hintergrund zu sehen.

Ra ist ein Biet-Spiel in der Welt des Alten Ägypten. Ziel ist es, möglichst viele Punkte durch verschiedene Plättchen zu sammeln. Wer an der Reihe ist, kann entweder ein Plättchen ziehen und zur Auslage legen oder eine Biet-Runde auslösen. Außerdem gibt es Plättchen, die Biet-Runden auslösen. Die verschiedenen Plättchen können nun Siegpunkte bringen oder Minuspunkte verhindern oder beides. Gespielt wird über 3 Zeitalter/Epochen und jeder Spieler kann drei Mal bieten pro Epoche. Zwischen den Epochen gibt es schon Auswertungen der Plättchen, diese werden dann teilweise wieder entfernt. Das Spiel ist recht kurzweilig, aber man sollte nicht zu viel über gute Plättchen und Strategien nachdenken, denn es kommt eh immer anders als gedacht. Ich finde das Setting und die Grafik auch sehr schön. Leider wird das Spiel nicht mehr neu herausgegeben. 
Das Spielfeld von Ra
Abluxxen ist ein lustiges Kartenspiel. Ziel ist es, seine 13 Handkarten so schnell wie möglich los zu werden. Loswerden kann man sie, in dem man Karten vor sich auslegt. Das können Einzelkarten sein, aber auch mehrere Karten mit dem gleichen Wert. Allerdings dürfen die nachfolgenden Spieler, wenn sie gleich viele Karten mit höherem Wert ausspielen, die Karten Abluxxen. Entweder der aktive Spieler nimmt die Karten selbst auf, dann muss der Spieler, dem die Karten abgeluxxt wurden Karten vom Nachziehstapel ziehen, oder der aktive Spieler will die Karten nicht, dann können sie entweder wieder aufgenommen werden oder abgeworfen und neue Karten gezogen werden. Beim ersten Mal ist es vielleicht noch etwas verwirrend, aber das Spiel ist relativ einfach und schnell zu verstehen und ein gutes Zwischendurchspiel. Für Reisen oder kurze Spielrunden ist es ein geeigneter Uno Ersatz. 

Tweeet ist ein kein Twitter Spiel, sondern man versucht seinen Vogel zu seinem Nistplatz zu bringen. Dabei muss für jedes gefahrene Feld Essen gezahlt werden und man nimmt auch wieder Essen auf. Allerdings haben die verschiedenen Speisen verschiedenen Wert. Außerdem wird im Team gespielt: Blau- gegen Rotkehlchen. Sind die Spielfiguren nah beieinander, dann können sich die Spieler unterhalten, sind sie nicht mehr so nah beieinander, so dürfen sie nur noch Tweeten und sind sie sehr weit weg, so funktioniert nur noch die Kommunikation per Flügelschlag. Das Spiel ist einfach und nicht wirklich anspruchsvoll, allerdings sind die Figuren und das Essen einfach super süß und liebevoll gemacht. Ich hatte zwar einen Derpyderp Vogel, aber dennoch gewonnen. 
Mein Derpyderp Blaukelchen und diverses Futter
Als letztes haben wir uns beim Spielen dann noch angeschrien, bei Mix Fix. Mix Fix ist ein Würfel-Karten-Spiel. Jeder Spieler hat zu beginn sechs Karten auf denen Symbole abgebildet sind (Schiff, Fisch, Frosch, Schaf) und zwar in beliebiger Anzahl, es müssen nicht alle vier auf einer Karte sein. Mit vier Würfeln wird nun gewürfelt und dann muss es schnell gehen. Zeigt der Würfel ein Schaf, einen Forsch und ein Schiff, so muss eine passende Karte gefunden werden und diese dann angesagt werden, also laut Schaf, Frosch, Schiff rufen und die Karte in die Mitte werfen. Wer sich verspricht muss eine Strafkarte ziehen, ebenso, wenn man Stockt. Legt niemand, dann wird einfach weiter gewürfelt. 

Erstaunlicherweise hat Rotentchen an diesem Spieltag drei von fünf Spielen gewonnen und bei einem den zweiten Platz gemacht. Nur bei Mix Fix habe ich haushoch verloren. 

Sunday, 8 March 2015

Spiele Abend mit anschließendem Frust zum Frühstück


Samstag war wieder einmal ein Spieleabend angesetzt und es wurde sehr viel gespielt. Die Spiele waren: 
Dice Town ist ein nettes Würfelspiel, bei dem man mit fünf Würfeln für sich versucht eine gute Kombination zu bekommen und damit Gold, Geld oder Siegpunktkarten zu kommen. Zusätzlich gibt es die Möglichkeit Karten von Gegnern zu stehlen oder Aktionskarten zu bekommen. Wer durch seine Würfe leer ausgeht, kann besondere Aktionen durchführen. Das Spiel macht Spaß, aber die Würfelbecher sind aus Plastik und damit sehr laut. Man sollte es also nur spielen, wenn man nicht Lärmempfindlich ist. 

Tarantel Tango ist ein Kartenspiel, das auf Schnelligkeit und Gehirnleistung geht. Man legt Tierkarten auf den Tisch und die nächste Person muss erst den Laut des Tieres entweder einmal oder zweimal machen bevor die nächste Karten gelegt werden darf. Manches mal muss auch kein Laut gemacht werden oder es muss ein Kartenplatz übersprungen werden. Ziel ist es, die Handkarten loszuwerden. Wer eine Fehler macht, der muss alle Karten am Tisch aufnehmen. Das Spiel macht unheimlich Spaß, wenn man einmal drinnen ist und keinen Papagei bekommt - der sagt Aua laut Anleitung und das ist einfach nur unlogisch. Die Spieler dürfen sich halt auch nicht zu Blöd sein, Tierlaute herauszurufen. 

Filou ist ein Kartenspiel. Es werden Handkarten nach der Spielerreihenfolge aufgelegt und dann versteigert. Je mehr Personen aussteigen, desto mehr Einblick erhält man in den Sack mit Katzen. Allerdings können nicht nur Katzen im Sack sein, sondern auch Hunde oder Kaninchen. Ein Hund verjagt eine Katze (entweder mit der höchsten oder mit der niedrigsten Punkteanzahl) aber wenn zwei Hunde im Sack sind, dann vertreiben sie sich gegenseitig. Wichtig dabei ist, dass man nicht sein gesamtes Geld auf einmal ausgibt. Denn man kommt dann nur noch schwer wieder an Geld. Die Zeichnungen sind wunderschön, die Katzen haben alle einen eigenen Charakter allein von ihrer Darstellung her. Allerdings bin ich nicht gut im Ersteigern. 

Das Exxtra Spiel ist ein Würfelspiel. Dabei versucht man eine möglichst hohe Zahl zu würfeln und dabei nicht ein X zu würfeln. Die zwei Würfel setzt man dann auf Felder mit den Nummer null bis fünf. Je nachdem wo man die Würfel hinsetzt, soviel kann man in der nächsten Runde fahren. Allerdings können die anderen Spieler mich mit einer höheren Würfelzahl herauswerfen, solange sie diese Würfel auf einer niedrigeren Nummer platzieren als ich meine Würfel. Dabei darf jeweils nur ein Paar Würfel auf den Zahlen von eins bis fünf stehen. Auf null dürfen auch mehrere stehen. Würfelt man einen Push, so darf man die Augenzahl fahren (möglich sind nur eins bis drei, denn die anderen Augenzahlen kommen jeweils nur einmal vor - ein Würfel hat dann noch vier und sechs und X und der andere fünf und sieben und X). Das Spiel macht viel Spaß, ist sehr langsam, weil man auch wieder zurückfahren muss, wenn man ein X würfelt und man kommt eigentlich nur mit Pushs ins Ziel. 

Loch Ness ist ein Brettspiel. Man schlüpft in die Rolle eines Reporters, der versucht Nessi zu fotographieren. Dazu kann jeder Spieler bis zu drei Kameras mit unterschiedlichen Werten rund um Loch Ness aufstellen. Drei Spieler geben Handkarten mit den Nummern eins bis fünf in die Mitte und die Summe der Karten fährt Nessi dann in der Runde. Man muss also schätzen können, wie viel sich Nessi bewegen wird. Dabei können pro Spieler auch eine Spezialfähigkeit benutzt werden. Entweder man darf eine zusätzliche Kamera legen oder man darf sich eine der Handkarten anschauen oder man darf Nessi noch einen Zug weiterziehen, wenn es dann direkt in eine Kamera des jeweiligen Spielers sieht. Oder man darf alle drei Kameras umsetzen (normalerweise muss man eine und darf eine zweite Kamera umsetzen). Oder man nimmt statt der eigenen Handkarten die Publikumshandkarten, diese gehen von null bis sieben. Hat man seine Kamera in der Nähe des Auftauchens platziert so bekommt man Punkte und hat man die Kamera direkt auf Nessi gerichtet, so kann man sich auch noch Fotos nehmen. Je drei Fotos (Kopf, Rumpf und Schwanz) bilden ein Set und das bringt am Ende nochmal Punkte. Das Spiel macht Spaß, auch wenn es frustrierend ist, wenn man zwei von drei Karten kennt und sich dennoch verschätzt. Die Figuren und Karten sind nett gestaltet, wobei Nessi aussieht wie eine eingerachte Kuh mit langem Hals. 

Las Vegas ist ein Würfelspiel. Man würfelt mit acht Würfeln und setzt jeweils alle Würfel mit gleicher Augenzahl auf Felder mit eins bis sechs als Zahl. Diesen Feldern wurde vorher Geld zugeordnet und die Spieler mit den meisten Würfel auf dem Feld bekommen das Geld. Wenn mehrere Steine dort liegen, dann können mehrere Spieler Geld bekommen. Allerdings werden am Ende alle Würfel rausgenommen, welche mit gleicher Anzahl auf den Feldern liegen. (Haben zwei Spieler drei Würfel mit sechs als Augenzahl auf dem Feld liegen, so werden die Würfel entfernt.) Das Spiel geht schnell und läuft über vier Runden, wenn man zu fünft spielt. 

Cash'n'Guns ist ein Spiel bei dem man als Gangster gegen andere Gangster um die Beute kämpft. Dafür gibt es Schaumstoff Pistolen und Karten als Munition. Es wird über acht Runden gespielt, wobei man fünf Clicks (Nieten) und drei Pengs (Schüsse) hat. Wird ein Spieler getroffen oder geht er in Deckung, weil zu viele Mitspieler auf ihn schießen, so kann er nicht am verteilen der Beute teilnehmen. Wird man drei mal getroffen, so ist man tot und scheidet ganz aus dem Spiel aus. Außerdem gibt es noch den Mafia Boss. Dieser fungiert als Spielleiter und kann jede Runde als Beute genommen werden. Außerdem hat der Boss die Fähigkeit einen Schuss umzulenken. Das Spiel hört sich erstmal brutal an, weil man mit den Waffen aufeinander zielt, aber es macht viel Spaß, auch wenn man stirbt und die Beute ist super schön und witzig gezeichnet. 

Kakerlaken Poker ist ein Bluff-Kartenspiel. Man versucht seine Handkarten loszuwerden. Dabei zieht man eine Karte und gibt sie einem anderen Spieler verdeckt und sagt, was auf der Karte zu sehen ist (Kakerlake, Fledermaus, Fliege, Ratte, Wanze oder Kröte). Dieser kann nun entweder die Karte selbst ansehen und weitergeben und dabei ebenfalls sagen, was auf der Karte ist oder er kann sagen, ja ich glaube dir oder nein ich glaube dir nicht. Wenn das Ja falsch war, dann muss er die Karte behalten, ansonsten bekommt der Spieler, welche die Karte geben hat, die Karte zurück. Beim Falsch ist es genau umgekehrt. Ist das Falsch richtig, so bekommt der Geber die Karte, ist das Falsch falsch bekommt der Nehmer die Karte. Das Spiel ist ein Kooperatives Spiel gegeneinander. Es verliert nämlich immer nur ein Spieler. Entweder hat dieser Spieler ein Quartett von einem der Tiere vor sich liegen oder er muss ausspielen und hat keine Handkarten mehr. Das Spiel macht sehr viel Spaß, wenn man es nach Mitternacht spielt und Lachanfälle bekommt, weil ja weil es halt spät ist und man Spaß an dem Satz "Dies ist ein Kakerlake!" hat. Wir haben allerdings viel länger für das Spiel gebraucht als angegeben. Offenbar geht es schneller, wenn man nicht schon so müde ist. 

Kakerlaken Poker, Tarantel Tango und Mogel Motte sind von ein und dem selben Herstellung gehören zu einer Serie. Was man schon an den Namen erkennen kann. Die Zeichnungen sind unheimlich süß, auch wenn es sich meist um Ungeziefer handelt. 

In der Früh (um elf Uhr) haben wir dann nach dem Frühstück auch noch Andor aufgebaut und die fünfte Legende gespielt. Zuerst dachten wir, dass wir eh schon verloren haben, dann haben wir es fast geschafft und am Ende haben wir zwar den Drachen besiegt (durch Glück) aber wir haben die Burg nicht befreit und deswegen verloren. Wie die Legende allerdings Schaffbar sein soll, keine Ahnung. Es ist wie immer ein frustrierendes Spiel gewesen, denn kurz vorm Erfolg haben wir dann doch verloren. 
Selbstgemachte Zimtschnecken als Stärkung für die lange Nacht.

Noch ziemlich zu Beginn des Spiel, wir schöpfen Hoffnung.

Endkampf gegen den Drachen: Alles sammelt sich im Wald.

Problem der Monster um die Burg. Die hätten wir noch befreien sollen. 

Monday, 19 January 2015

Andor-Spieleabend


Was als Weiterführung einer früheren Andorpartie gedacht war, hat dann doch dazu geführt, dass auch einige andere Spiele gespielt wurden. 


Angefangen wurde mit "Durch die Wüste" weil noch nicht alle Personen da waren und dann folgte eine schnelle Runde "Creed". Bevor dann alle sich an das Aufbauen der Andor-Partie gemacht haben, wurde ebenfalls noch eine ganz schnelle Runde "Sushi Go" gespielt. Dabei gab es sogar zwei Karten, mit denen am Spielefest nicht gespielt wurde. Danach haben wir eine alte Partei Andor (4. Legende) begonnen und kläglich verloren nach zwei Tagen. Da wir aber nun wussten, was auf uns zu kommt, haben wir uns besser vorbereiten können und mit der Erweiterung für 5-6 Spieler dann die Legende doch bezwungen. Da für die nächste Legende keine Zeit mehr war, haben wir "Wer hätt's gedacht" gespielt und dann noch eine verkürzte Partei "Mogelmotte".  


Alle Spiele waren super zu spielen, außer vielleicht "Wer hätt's gedacht". Das Spiel ist nämlich eher ein Partyspiel und auch eher für jüngere Personen. Durch die Wüste war am Anfang etwas verwirrend, da man so viele Farben hat. Aber vielleicht sollte ich erstmal die Spiele beschreiben. 

"Durch die Wüste" ist ein Aufbauspiel. Man hat verschiedene Kamelfarben mit denen man Karawanen bilden muss. Man kann dabei Wasserstellen aufsammeln, Oasen erreichen und Teile des Spielfelds abschneiden. Pro Zug kann man zwei Kamele setzen. Es ist darauf zu achten, dass Kamele der gleichen Farbe aber von unterschiedlichen Spielern nicht nebeneinander stehen dürfen. Sobald eine Kamelfarbe aus ist, wird abgerechnet. Am Anfang waren wir etwas verwirrt wegen der Farben der Kamele, und es ist auch etwas schwer einen Überblick zu behalten, aber es macht Spaß und geht relativ schnell. Das Spielfeld wird bei vier Spielern schnell sehr voll, aber dadurch muss man etwas überlegter vorgehen. 

"Creed" ist ein Drafting Kartenspiel. Man kann Verbrecher spielen und durch diese dann Immobilienanteile kaufen oder Aktionen ausführen und an Geld kommen. Nach neun Runden ist es aus und der mit dem meisten Geld gewinnt. Es geht schnell und selbst wenn man nicht gewinnt, kann man den anderen Spielern Geld wegnehmen und ihnen das Spiel erschweren. Außerdem schauen die Karten super aus und weil man nie mit allen Karten spielt, kann man auch nicht genau planen, was man denn genau machen will. Zu zweit ist es einfacher eine Strategie zu fahren, weil man seine Karten jede zweite Runde wieder bekommt, aber zu viert kann man nicht so genau planen und muss eher nehmen was kommt. 

"Sushi Go" haben wir ja schon am Spielefest ausprobiert. Es handelt sich auch um ein Drafting Kartenspiel wobei es diesmal viel schneller geht. Die zwei neuen Karten sind Stäbchen und Soyasoß. Stäbchen kann man ablegen und wenn man neue Karten bekommen kann man Sushi Go rufen und zwei Karten nehmen und die Stäbchen wieder in die Kartenhand aufnehmen. Das ist vor allem am Anfang gut, wenn man sich noch relativ sicher sein kann, dass man zwei gute Karten bekommt. Soyasoß bringt nur dann Punkte, wenn man viele verschiedene Sushi Karten vor sich liegen hat (Hintergrundfarbe der Karten). 

"Wer hätt's gedacht" ist ein Kartenspiel. Man hat vier Handkarten mit Begriffen/Tätigkeiten und muss eine der Karten aussuchen, die vom Aussucher am liebsten gemocht werden. Jeder Spieler gibt seinen Tipp ab und der Aussucher sortiert dann. Je nach Platz bekommt man nun Punkte für seinen Tipp. Dann wechselt der Aussucher und die Handkarten um eins nach links und es wird nachgezogen und so weiter. Wir haben dann auch noch eine Runde mit mag ich gar nicht gespielt, weil einige Begriffe eher in diese Kategorie passen, aber auch da hat es nicht so viel Spaß gemacht wie andere Spiele. 

"Mogelmotte" hingegen ist ein super Kartenspiel. Man bekommt sieben Handkarten und muss diese versuchen los zu werden. Dabei gibt es verschiedene Kartenarten, die bestimmte Effekte haben (ähnlich wie eine Partie Uno mit Spezialregeln). Allerdings gibt es einen Zusatz. Die Mottenkarten können nicht legal abgelegt werden, sondern müssen weggemogelt werden. Das heißt, man muss sie unter den Tisch fallen lassen oder so. Ein Spieler ist dabei die Wächterwanze und muss die anderen Spieler beim Mogeln erwischen. Die Wächterwanze darf dabei nur legal spielen, also nicht mogeln, kann dafür die Motten auch legal ablegen. Es ist unglaublich lustig gewesen, auch wenn wir alle nur sehr stümperhaft mogeln konnten. Und Spieler, die auch Zaubertricks können sind klar im Vorteil. :-) 

Es war auf jeden Fall ein gelungener Spieleabend. 

Am nächsten Tag haben wir dann noch Game of Thrones - der Eiserne Thron - das Kartenspiel ausprobiert. Es ist recht kompliziert, aber wenn man einmal reingekommen ist, macht es Spaß, auch wenn man manchmal das Gefühl hat, dass die Karten gegen einen Arbeiten bzw. das Spiel gegen die Spieler. Man spielt dabei eine Familie und muss sich gegen bis zu drei andere Familien behaupten. Wir haben nach zwei Stunden aufgehört, weil 15 Siegpunkte/Machtpunkte doch etwas viel waren. Wir haben nur 11 erreicht. Allerdings würde die nächste Partie sicher schneller gehen, jetzt wo wir die Regeln zumindest halbwegs intus haben und nicht mehr bei jeder Karte nachschauen müssen. 

Sunday, 4 January 2015

Spielen mit Freunden zum Geburtstag

Direkt nach Neujahr war Rotentchen eingeladen bei einer Studienkollegin um deren Geburtstag zu feiern. Dafür wurde Marchegg besucht und es war ein Spieleabend. Es wurden eigene Spiele gespielt, die mir schon bekannt waren, welche ich hier auch schon beschrieben haben, weshalb ich nur die neue Spiele genauer beschreiben werde. Die Spiele waren:

SameSame ist ein Partyspiel bei welches Fragen beantworteten werden müssen und jene Personen, die die gleichen Antworten geben, können ein zweifärbiges Plättchen vorwärtsbewegen. Dazu ist zu sagen, dass jeder Spieler eine Farbe hat und es Plättchen mit allen Farbkombinationen gibt. Die Fragen richten sich immer nach dem liebsten oder unliebsten von vier Antwortmöglichkeiten. Dabei sind die Fragen meist sehr einfach, wie nach Essen oder Hobbies gestellt. Es hat viel Spaß gemacht, auch wenn ein bisschen "privatere" Fragen vielleicht lustiger gewesen wären. 

Black Stories ist ein Ratespiel bei welchen eine Situation beschrieben wird und nun durch die Spieler und Spielerinnen die Hintergrundgeschichte und der Verlauf erraten werden muss. Dabei können Ja-und-Nein-Fragen gestellt werden welche vom Erzähler oder der Erzählerin beantwortet werden. Es gibt dabei kein Punktesystem oder eine Art von Wertung. Es geht rein um das Lösen von verblüffenden Geschichten. Ein ähnliches Spiel habe ich letztens auch in einem Video gesehen. Es nennt sich Mindmaze. Hier geht es ebenfalls um das Lösung von Geschichten, allerdings gibt es ein Wertungssystem, sodass am Ende auch ein Sieger feststeht. Durch das Wertungssystem muss man strategischer vorgehen, dabei kann natürlich auch der Spielspaß verloren gehen. 

Soviel zu diesem Spielabend.

Am Tag davor wurde noch in kleinerem Kreis Carcassonne gespielt. Und zwar die Winteredition. Dabei hatten alle auch viel Spaß. Das Spiel ist recht einfach und damit auch für Personen etwas, die sonst weniger Spielen, weil sie zum Beispiel nicht taktisch spielen können oder wollen. Außerdem bekommt man am Ende eine schöne Karte als Spielbrett, man hat also wirklich etwas schönes erschaffen. 
Da es sich um die Winteredition handelt, ist alles schön verschneit, also genau das, was man in Wien zurzeit noch vermisst. Da der Schnee nach Weihnachten schon wieder geschmolzen ist. 

Saturday, 20 December 2014

Spieleabend Nr. 3

Als erstes Spiel haben wir King of New York gespielt. Natürlich hat Rotentchen sofort verloren. Dafür habe ich aber eine Walfisch in Taucheranzug mit einer halben Titanic gespielt.  
Spiele Box King of New York
Spielbrett, Karten und so weiter...


Danach haben wir Tabu Extrem gespielt. Dabei spielt man in zwei Teams. Es gibt nicht nur das Erklären von Begriffen, wobei man dazugehörige Begriffe auch nicht nennen darf, sondern auch Zeichnen, Erklären mit 15 Worten (insgesamt) und Pantomime mit einem lila Wesen. Es macht sehr viel Spaß, aber manchmal sind die Begriffe auch einfach nur unfair, weil es Deutsch-Deutsche Begriffe sind, die man nicht erraten kann, wenn man sie zeichnet oder pantomimisch darstellt. Außerdem gibt es noch Felder, bei denen man schon einmal genannte Begriffe/erratene Begriffe nochmals erraten muss. Dabei haben wir uns nicht ganz an die Anleitung gehalten, aber so wie wir es gespielt haben, hat es auch viel Spaß gemacht. 

Spielbrett...für die verschiedenen Kategorien, gibt es auch verschiedene Karten/Farben. 
Unser Herr für die Pantomime. Vor allem den Striptease hat er wunderbar dargestellt. 
Anschließend haben wir ein Spiel gespielt, dass keinen konkreten Namen hat. Wieder wird in Teams gespielt, alles was man dafür braucht, sind Zettel und Stifte. Jeder notiert Namen von Personen (real oder fiktiv) auf die Zettel, so lange, bis man einen großen Stapel hat. Dabei ist zu beachten, dass eine Mehrheit die Person kennen sollte. In der ersten Runde werden die Personen ganz normal erklärt. Man muss dabei nur darauf achten, dass keine Übersetzungen von den Namen verwendet werden dürfen, also darf Donald Duck nicht mit Ente beschrieben werde, da es sich dabei um die Übersetzung seines Nachnamens handelt. Jede Person hat 30s Zeit und dann kommt das andere Team dran. Das geht so lange, bis alle Personen erraten wurde. Man darf auch keine Person skippen, sondern muss der Reihe nach die Personen erraten. In der zweiten Runde geht es mit den gleichen, neu gemischten Karten weiter. Es sind wieder 30s Zeit um die Personen zu erraten, die Erklärung ist aber diesmal nur mit einem Wort zu meistern. Dabei können auch Geräusche und etwas Pantomime benutzt werden. Diesmal können auch Personen geskipt werden. In der dritten Runde hat man dann 30s um die Person pantomimisch darzustellen.  Das ganze Spiel ist recht simpel und auch ohne großartige Ausstattung zu meistern.  
Mayday, Mayday Karten

Nun haben wir uns an Mayday, Mayday gesetzt. Da noch niemand das Spiel je gespielt hatte, haben wir es zweimal spielen müssen, da die erste Runde recht schnell von statten ging und auch noch Fehler gemacht wurden. In der zweiten Runde ging es schon besser, allerdings wurde ich schnell zum Saboteur verurteilt und konnte mich auch nicht mehr wirklich rausreden. Damit war es für mich nicht mehr so lustig. Insgesamt finde ich diese Social Deduction Spiele nicht so toll, weil ich mir beim Verstellen schwer tue. Dennoch ist es ein lustige Spiel, dass mit einer Recht simplen Mechanik weit kommt. 


Zum Abschluss des Abends haben wir dann noch eine Runde Seven Wonders gespielt und zwar mit einem Teil der Erweiterung Babel, nämlich den Bauwerken. Das Spiel mit der Maximalanzahl an Leuten zu spielen, ist immer wieder eine Herausforderung, weil man nie genau weiß, welche Karten man noch bekommt. Da man pro Zeitalter nur sieben Karten hat und sieben Personen spielen, sieht man die Karten, die man weitergibt nie wieder und so kann man schlecht eine Strategie planen. Dafür ist es umso spannender, wer letztendlich gewinnt. 

Monday, 24 November 2014

Spieleabend mit Rotentchen

Am Samstag war mal wieder Spiele spielen angesagt. Dabei waren wir zu sechst, bzw. zu fünft. Es wurden ganze zehn Spiele gespielt. (Die Kursiven Spiele kannte ich schon)
  • Anno Domini Erfindungen
  • Mascarade
  • Ohne Furcht und Adel
  • Concept
  • Seven Wonders
  • Port Royal
  • Pixelstücke
  • R-Öko
  • Set
  • Coloretto
Anno Domini ist ein Kartenspiel bei dem man Fakten zeitlich einordnen muss und dabei auch die anderen davon überzeugen muss, dass man sich sicher ist, dass die Chronologie so stimmt. Es ist ein sehr lustiges Spiel, bei dem Menschen mit gutem Gedächtnis für Fakten oder mit einem guten historischen Wissen etwas besser dran sind, als andere. Allerdings macht dies nur wenig aus und man hat nicht immer einen Vorteil. Es gibt verschiedene Editionen zu den seltsamsten Themen, wie etwa WM oder Sex and Crime. Wir haben Erfindungen gespielt. Das ist eine der einfacherer Editionen. Man kann die Editionen auch mischen. Besitzen würde ich noch Europa.

Mascarade ist ebenfalls ein Kartenspiel, allerdings hat man hier auch Münzen zur Verfügung. Es geht um das gute Hereinlegen der anderen Spieler und darum selbst den Überblick zu bewaren. Es gibt verschiedene Charaktere, mit bestimmten Eigenschaften, welche gegeneinander darum wetteifern 13 Gold zu sammeln. Dabei werden die Karten mit den Charakteren zuerst gezogen, dann allen offen gezeigt um anschließend wieder verdeckt auf dem Tisch zu liegen. Die ersten vier Spieler müssen die Karten tauschen (unter dem Tisch - man kann natürlich auch nicht tauschen) und danach hat man jeweils eine von drei Aktionen zur Auswahl. Entweder man sieht sich seine eigene Karte an, oder man tauscht seine Karte mit der eines Mitspielers, oder man sagt den eigenen Charakter an (dabei kann man auch Schummeln) und solange niemand der Ansage widerspricht, kann man sich je nachdem welche Fähigkeit man hat, Gold nehmen. Ein sehr lustiges Spiel, bei dem man mit sechs Personen schon fast den Überblick verliert. Es ist sicher mit noch mehr Spielern lustiger.

Man beachte das wunderschöne Artwork
Ohne Furcht und Adel (eng. Citadels) ist ebenfalls ein Kartenspiel mit Gold. Es geht darum Gebäude zu bauen. Jede Runde bekommt man die Auswahl zwischen Charakteren mit bestimmen Fähigkeiten, welche das Bauen unterstützen oder eben andere Spieler daran behindern. Das Spiel endet wenn eine Person acht Gebäude besitzt und dann zählen die Punkte. Es ist ein sehr nettes Spiel, das auch Zeit für Gespräche lässt und man kann auch sehr Intregant dabei vorgehen. 

Concept ist eine Art Erklärspiel wie bei Activity, nur dass man nichts sagen darf und die Begriffe anhand von Pictugrammen, welche vorgegeben sind, darstellen muss. Dabei kann man so viele Pictugramme auswählen wie möglich und die Begriffe können auch Filmtitel oder Sprichwörter sein. Wir haben es ohne Punkte gespielt und viel Spaß gehabt. 

Seven Wonders ist ein Aufbauspiel, wo man gegen seine direkten Nachbarn spielt. Es ist nett gestaltet und kann mit zwei bis sieben Spielern gespielt werden. Man bekommt Karten, aus denen man sich eine aussuchen kann (Baukosten müssen bezahlt werden können) und gibt dann die anderen Karten weiter, so wie bei Sushi Go. Über mehrere Runden hinweg wird aufgebaut und es können auf verschiedenste Arten Siegpunkte gesammelt werden. Die Erweiterung "Leaders" haben wir allerdings diesmal nicht verwendet. Diese bringt einfach einen neuen Typ Karten in das Spiel und erweitert somit die Möglichkeiten des Gewinnens. 

Port Royal ist ein Kartenspiel mit Piraten. Ziel ist es auch wieder 10 Siegpunkte zu bekommen, dabei kann man sich mit Gold/Münzen Personen kaufen und einen Vorteil bekommen und man bekommt Gold indem man Schiffe bekommt. Es ist etwas schwer zu erklären, wenn man die Karten nicht vor sich hat, aber so als Ente ist ein Spiel mit Wasser natürlich super.

Pixelstücke ist wiederrum ein Spiel wie Concept. Nur dass man diesmal Begriffe mit Pixeln darstellen muss. Dabei geht es nicht so sehr um die Zeichenkünste, sondern um die Fähigkeit, alles in Pixeln und Eckig darzustellen und dies auch zu erraten. Es ist ein sehr nettes Spiel mit Magnetischen Pixeln und teilweise sehr schwierigen Begriffen.

R-Öko ist ein Kartenspiel, bei dem man Recycling betreibt. Man muss dabei versuchen seine Handkarten geschickt auszuspielen/recyclen und dabei wenig Minuspunkte und viele Pluspunkte zu sammeln. Es ist ein nettes Spiel für zwischendurch. 

Set wiederum ist ein Kartenspiel, bei dem es um Formen und Farben und eine schnelle Hand geht. Man muss ein Set aus drei Karten in einer Auswahl von 12 Karten finden und dabei schneller sein, als alle anderen. Das Spiel trainiert das Gehirn ganz schön und man kann es alleine auch spielen. Für ein Spiel nach Mitternacht ist es nicht so sehr geeignet. Das Hirn hat ganz schön zu rauchen begonnen. 

Coloretto ist ein nettes Kartenspiel mit Chamelions. Man muss Chamelions nach Farben sammeln, kann aber immer nur eine Stapel von ein bis drei Chamelions nehmen. Solange man drei verschiedene Farben hat, ist alles gut. Sobald es mehr Farben werden zählen diese als Minuspunkt. Kurzweilig und auch für nach Mitternacht sehr zu empfehlen.

Alles in allem war es ein gelungener und kurzweiliger Abend. (Fotos folgen)