Monday, 29 December 2014

Graz im Winter

Am Wochenende nach Weihnachten war Rotentchen für zweieinhalb Tage in Graz zu Besuch. Gerade am zweiten Tag des Besuchs fing es an in dicken Flocken zu schneien. Was ist also nahe liegender als einen Schneespaziergang durch Graz zu machen? Dabei wurden Schneemänner gebaut, Verwandte an der Mur besucht und Schneebälle geworfen. Und weil das ganze am besten in Bildern zu beschreiben ist, anbei die Bilder. Es sind etwas viele geworden, aber sie sind alle so schön. 
Blick am Abend auf den Grazer Bahnhof. Da war alles erst leicht angezuckert mit Schnee. 

Weil der Schnee am Nummernschild aussah wie ein Schnurrbart, hat Rotentchen noch ein Gesicht dazugezeichnet. 

Der verschneite Schlossberg mit dem Uhrturm.

Die Mur.

Ein normales Foto der Mur.

Und ein langzeitbelichtetes Foto mit speziellem Filter.

Irgendjemand hat die Vögel bunter gemacht. 

Familientreffen an der Mur. Das Wasser war genauso eisig, wie der Schnee. Aber sowas macht einem nichts, wenn man aus Gummi ist. 


Die armen verschneiten Vögel auf diesem Brunnen. 

Die Treppe im Hintergrund führt auf den Schlossberg und der Tunnel durch den Schlossberg. 

Die Fahrradfahrer lassen ihrer Räder wohl lieber im Schnee stehen. 

Weihnachtsdekoration in der Innenstadt. Mit Schnee schaut es schöner aus. Sonst sind es eher Christbäume, die vom Schlachter aufgehängt wurden. 

Blick über Graz vom Schlossberg hinab. 

Jemand hat vor uns schon einen kleinen Schneemann gemacht. 

Diese Winteridylle. Schwarze Bäume gegen weißen Schnee. Wunderschön!

Rotentchens eigener kleiner Schneemann. Vielleicht auch eher ein Schneebär?

Der Uhrturm. Wenn man ihn von Graz aus sieht, denkt man immer, dass er größer ist, aber eigentlich ist es nur ein halber Turm. 

Thursday, 25 December 2014

Venezia 2099

Zu Weihnachten hat Rotentchen ein neues Spiel bekommen - Venezia 2099. Dabei geht es darum, Kunstschätze aus dem versinkenden Venedig zu retten. Nach jedem Zug geht eines von 64 Spielfeldern unter. Mit der Figur, die darauf steht, falls es der Fall sein sollte. Zwischendurch gibt es schwimmende Inseln, welche zwar keine Schätze bringen, dafür können sie auch nicht untergehen. Das Spiel macht Spaß, ist realtiv leicht zu verstehen und man kann auch ohne größeren Plan gut mit anderen mithalten, die einen Plan haben. Am Ende wird es dann etwas eng in Venedig. Vor allem wenn man es mit 5 Personen spielt. 
Spielfeld nach ein paar Runden 
Schon vor Weihnachten wurden ja Spiele gekauft und bis jetzt wurde nur eines davon gespielt - Alhambra, das Kartenspiel. Dabei handelt es sich um das Kartenspiel zum gleichnamigen Spiel des Jahres 2003. Ich habe keines der Spiele vorher gespielt, weder das Kartenspiel noch das normale Alhambra. Allerdings habe ich mir sagen lassen, dass die meisten Spielmechaniken gleich sind. Man will seine Alhambra ausbauen und um dies zu tun, kann man Gebäude dazukaufen. Diese kosten verschieden viel und müssen in verschiedenen "Währungen" (Farben) gezahlt werden. Es gibt drei Spielabschnitte nach denen jeweils gewertet wird. Die fünf Gebäudekategorien, sind verschieden viele Punkte wert und es bekommt jeweils der Spieler/die Spielerin die Punkte, welche am meisten der Gebäude besitzt. Bei Gleichstand wird aufgeteilt. In der zweiten und dritten Wertungsrunde bekommen auch zweit- bzw. drittplatzierte Personen Punkte. Das Spiel endet, wenn keine Gebäudeteile mehr gekauft werden können. Das Spiel funktioniert recht einfach. Für zwei Spieler oder Spielerinnen gibt es einen imaginären Mitspieler names Dirk, welche ebenfalls Gebäudeteile bekommt. Das Kartenspiel macht Spaß und ist einfach um auch im Zug oder im Urlaub gespielt zu werden. Man braucht nur eine kleine Tischfläche zum spielen und die Karten können auch mal verrutschen, dass man gar nichts. 

Monday, 22 December 2014

Sonnwendfeuer und Feuershow

Am Samstag war Rotentchen unterwegs in die Lobau wo das jährliche Sonnwendfeuer auf der Burg Sachsengang gefeiert wurde. Organisiert von Keramik-Niemann gibt es beim Sonnwendfeuer nicht nur ein riesiges Feuer, sondern auch Punsch und gutes Essen zu genießen. Dieses Jahr war der Fackelgang zum Feuer durch den Wald durch den starken Wind etwas gestört. Die Fackeln sind viel zu schnell abgebrannt. Das Feuer war aber umso schöner. Durch den Wind hat es sich immer wieder wild aufgebäumt. Auf jeden Fall ein echt toller Abend. 
Wenn man die Äste, die nicht brennen als Hände nimmt, dann könnte es auch ein Feuerschneemann sein.
Am Sonntag, dem richtigen Tag der Wintersonnenwende, war Rotentchen dann wieder am Karlsplatz um sich die Feuershow von Daidalos noch einmal anzuschauen. Diesmal waren es sogar mehr Künstler und es gab einen Teil der Show am Anfang, als auch eine Trommelgruppe mitgemacht hat. War auf jeden Fall noch einmal sehenswert und diesmal wurden auch bessere Fotos gemacht. Mit Stativ gehts halt besser.
Feuershow 


Saturday, 20 December 2014

Spieleabend Nr. 3

Als erstes Spiel haben wir King of New York gespielt. Natürlich hat Rotentchen sofort verloren. Dafür habe ich aber eine Walfisch in Taucheranzug mit einer halben Titanic gespielt.  
Spiele Box King of New York
Spielbrett, Karten und so weiter...


Danach haben wir Tabu Extrem gespielt. Dabei spielt man in zwei Teams. Es gibt nicht nur das Erklären von Begriffen, wobei man dazugehörige Begriffe auch nicht nennen darf, sondern auch Zeichnen, Erklären mit 15 Worten (insgesamt) und Pantomime mit einem lila Wesen. Es macht sehr viel Spaß, aber manchmal sind die Begriffe auch einfach nur unfair, weil es Deutsch-Deutsche Begriffe sind, die man nicht erraten kann, wenn man sie zeichnet oder pantomimisch darstellt. Außerdem gibt es noch Felder, bei denen man schon einmal genannte Begriffe/erratene Begriffe nochmals erraten muss. Dabei haben wir uns nicht ganz an die Anleitung gehalten, aber so wie wir es gespielt haben, hat es auch viel Spaß gemacht. 

Spielbrett...für die verschiedenen Kategorien, gibt es auch verschiedene Karten/Farben. 
Unser Herr für die Pantomime. Vor allem den Striptease hat er wunderbar dargestellt. 
Anschließend haben wir ein Spiel gespielt, dass keinen konkreten Namen hat. Wieder wird in Teams gespielt, alles was man dafür braucht, sind Zettel und Stifte. Jeder notiert Namen von Personen (real oder fiktiv) auf die Zettel, so lange, bis man einen großen Stapel hat. Dabei ist zu beachten, dass eine Mehrheit die Person kennen sollte. In der ersten Runde werden die Personen ganz normal erklärt. Man muss dabei nur darauf achten, dass keine Übersetzungen von den Namen verwendet werden dürfen, also darf Donald Duck nicht mit Ente beschrieben werde, da es sich dabei um die Übersetzung seines Nachnamens handelt. Jede Person hat 30s Zeit und dann kommt das andere Team dran. Das geht so lange, bis alle Personen erraten wurde. Man darf auch keine Person skippen, sondern muss der Reihe nach die Personen erraten. In der zweiten Runde geht es mit den gleichen, neu gemischten Karten weiter. Es sind wieder 30s Zeit um die Personen zu erraten, die Erklärung ist aber diesmal nur mit einem Wort zu meistern. Dabei können auch Geräusche und etwas Pantomime benutzt werden. Diesmal können auch Personen geskipt werden. In der dritten Runde hat man dann 30s um die Person pantomimisch darzustellen.  Das ganze Spiel ist recht simpel und auch ohne großartige Ausstattung zu meistern.  
Mayday, Mayday Karten

Nun haben wir uns an Mayday, Mayday gesetzt. Da noch niemand das Spiel je gespielt hatte, haben wir es zweimal spielen müssen, da die erste Runde recht schnell von statten ging und auch noch Fehler gemacht wurden. In der zweiten Runde ging es schon besser, allerdings wurde ich schnell zum Saboteur verurteilt und konnte mich auch nicht mehr wirklich rausreden. Damit war es für mich nicht mehr so lustig. Insgesamt finde ich diese Social Deduction Spiele nicht so toll, weil ich mir beim Verstellen schwer tue. Dennoch ist es ein lustige Spiel, dass mit einer Recht simplen Mechanik weit kommt. 


Zum Abschluss des Abends haben wir dann noch eine Runde Seven Wonders gespielt und zwar mit einem Teil der Erweiterung Babel, nämlich den Bauwerken. Das Spiel mit der Maximalanzahl an Leuten zu spielen, ist immer wieder eine Herausforderung, weil man nie genau weiß, welche Karten man noch bekommt. Da man pro Zeitalter nur sieben Karten hat und sieben Personen spielen, sieht man die Karten, die man weitergibt nie wieder und so kann man schlecht eine Strategie planen. Dafür ist es umso spannender, wer letztendlich gewinnt. 

Thursday, 18 December 2014

Einkaufwahn bei der Piatnik Fabrik

Heute war Rotentchen durch Zufall beim Fabrikabverkauf von Piatnik. Nachdem man ja ganz in der Nähe wohnt und noch nie wirklich dort war, war es einmal an der Zeit dort vorbei zu schauen. Zum Glück für die Geldbörse gab es nur Barzahlung und damit war das Einkaufvolumen beschränkt. Drei Spiele sind es schließlich geworden. Alhambra das Kartenspiel, Samarkand und Game of Thornes das Kartenspiel. Es muss dringend ein Spieleabend damit gemacht werden. Gott sei Dank sind jetzt dann Feiertage und Ferien.

Eine kleine Anmerkung noch. Manche Spiele sind nicht ideal verpackt. Siehe Bild.

Tuesday, 16 December 2014

Christkindlmarkt Karlsplatz

Am Sonntag hat Rotentchen sich wieder unter die Punschtrinker und Christkindlmarktspazierer gewagt und dabei sehr viel Spaß gehabt. Der alkoholfreie Apfel-Ingwer-Punsch war lecker, auch wenn man den Apfel nicht geschmeckt hat und die 20 min Anstellen für ein Crepe sind auch schnell wieder vergessen, wenn einem die Schokosoße vom Kinn tropft. Die Fladenbrote mit Käse und Salami waren dann das perfekte Abendessen und die Feuershow am Ende von der Showgruppe Daidalos hat mich sogar meine kalten Füße vergessen lassen. Die Marktstände sind auch sehr interessant gewesen. Nette Keramik und Schmuck mit vielen Tiermotiven. Leider kein Holzspielzeug dabei, aber da hab ich ja schon in Schönbrunn am Markt eingekauft. 

Fotos und ein Video der Feuershow kommen noch. 

Friday, 12 December 2014

Nerdy Pubquiz und Christkindlmarkt

Gestern hat Rotentchen zusammen mit Freunden bei dem Nerdy Pubquiz der FH Twist (Studierendenvertretung FH Technikum) teilgenommen. Der Teamname Pi-Raten (Pi wie die Zahl) war gewählt und dann kamen Fragen über Fragen, die einfach nur zum raten waren, weil keiner je etwas wusste. Letztendlich war es der vierte Platz, der erreicht wurde. Um einen viertel Punkt den dritten Platz verpasst. Mist. Aber es hat Spaß gemacht. Nächstes Mal wieder. 

Heute wurde dafür der Christkindlmarkt Schönbrunn besucht. Punsch und Holzspielzeug und Entchen kann über den vierten Platz hinwegsehen. 

Außerdem wurden zwei Spiele (Andor und Pixelstücke) bestellt. Für den nächsten Spieleabend ist also gesorgt, was Spiele angeht. Und zu Weihnachten kommen noch mehr dazu. 

Tuesday, 9 December 2014

Unterwegs im Winter

Hallo! Rotentchen hier,
auch so eine kleine Ente wie ich es bin, muss sich vor Weihnachten auf die Einkaufsstraßen werfen, durchkämpfen und Geschenke kaufen. Also habe ich das am Freitag gemacht und dann kam ich zufällig an der neu-eröffneten Dunkin Donuts Filiale auf der MaHü vorbei. So viele Menschen haben sich dort angestellt. Ich kann das ja nicht verstehen. Sind die Donuts wirklich so gut?

 Um dann wieder zu entspannen hat Entchen am Sonntag Vormittag ein klassisches Konzert besucht, bei welchen Freunde mitgespielt haben. Das Konzert war vom ASO (Akademisches Symphonie Orchester der Wirtschaftsuni Wien) und es war wirklich sehr schön. 

Stattgefunden hat das Ganze im Kuppelsaal der TU (Technischen Uni Wien) und es war wirklich sehr nett. Das nächste Konzert im April wird sicher auch cool (Carmina Burana) mit 200 Leuten als MusikerInnen und SängerInnen. 

Am Montag (Shopping Feiertag) wurde Entchen dann auf einen Spielebrunch eingeladen. Zuerst gab es lecker Pancakes und dann Seven Wonders mit neuen Erweiterungen. Seven Wonders Cities und Seven Wonders Babel. Ausgeborgt aus der Spielebox Wien und wirklich sehr gute Erweiterungen. Wobei Cities nicht so viel am gesamten Spiel ändert, aber es gibt mehr Karten und man kann anderen Schulden aufdrücken. Babel allerdings ist eigentlich eine zweifache Erweiterung. Einmal kann man Bauwerke errichten/unterstützen und dann kann man den Turm von Babel bauen, was entweder Vorteile oder Nachteile für alle bringt. Babel wird also zugelegt. Danach wurde noch die vierte Legende von Andor angefangen, allerdings blieb nicht die Zeit, die Legende zu verlieren oder zu gewinnen. Es wurde allerdings alles abfotografiert und so können wir ein anderes Mal weiterspielen. 

Bis dann,
euer Entchen