Als erstes Spiel haben wir King of New York gespielt. Natürlich hat Rotentchen sofort verloren. Dafür habe ich aber eine Walfisch in Taucheranzug mit einer halben Titanic gespielt.
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| Spiele Box King of New York |
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| Spielbrett, Karten und so weiter... |
Danach haben wir Tabu Extrem gespielt. Dabei spielt man in zwei Teams. Es gibt nicht nur das Erklären von Begriffen, wobei man dazugehörige Begriffe auch nicht nennen darf, sondern auch Zeichnen, Erklären mit 15 Worten (insgesamt) und Pantomime mit einem lila Wesen. Es macht sehr viel Spaß, aber manchmal sind die Begriffe auch einfach nur unfair, weil es Deutsch-Deutsche Begriffe sind, die man nicht erraten kann, wenn man sie zeichnet oder pantomimisch darstellt. Außerdem gibt es noch Felder, bei denen man schon einmal genannte Begriffe/erratene Begriffe nochmals erraten muss. Dabei haben wir uns nicht ganz an die Anleitung gehalten, aber so wie wir es gespielt haben, hat es auch viel Spaß gemacht.
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| Spielbrett...für die verschiedenen Kategorien, gibt es auch verschiedene Karten/Farben. |
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| Unser Herr für die Pantomime. Vor allem den Striptease hat er wunderbar dargestellt. |
Anschließend haben wir ein Spiel gespielt, dass keinen konkreten Namen hat. Wieder wird in Teams gespielt, alles was man dafür braucht, sind Zettel und Stifte. Jeder notiert Namen von Personen (real oder fiktiv) auf die Zettel, so lange, bis man einen großen Stapel hat. Dabei ist zu beachten, dass eine Mehrheit die Person kennen sollte. In der ersten Runde werden die Personen ganz normal erklärt. Man muss dabei nur darauf achten, dass keine Übersetzungen von den Namen verwendet werden dürfen, also darf Donald Duck nicht mit Ente beschrieben werde, da es sich dabei um die Übersetzung seines Nachnamens handelt. Jede Person hat 30s Zeit und dann kommt das andere Team dran. Das geht so lange, bis alle Personen erraten wurde. Man darf auch keine Person skippen, sondern muss der Reihe nach die Personen erraten. In der zweiten Runde geht es mit den gleichen, neu gemischten Karten weiter. Es sind wieder 30s Zeit um die Personen zu erraten, die Erklärung ist aber diesmal nur mit einem Wort zu meistern. Dabei können auch Geräusche und etwas Pantomime benutzt werden. Diesmal können auch Personen geskipt werden. In der dritten Runde hat man dann 30s um die Person pantomimisch darzustellen. Das ganze Spiel ist recht simpel und auch ohne großartige Ausstattung zu meistern.
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| Mayday, Mayday Karten |
Nun haben wir uns an Mayday, Mayday gesetzt. Da noch niemand das Spiel je gespielt hatte, haben wir es zweimal spielen müssen, da die erste Runde recht schnell von statten ging und auch noch Fehler gemacht wurden. In der zweiten Runde ging es schon besser, allerdings wurde ich schnell zum Saboteur verurteilt und konnte mich auch nicht mehr wirklich rausreden. Damit war es für mich nicht mehr so lustig. Insgesamt finde ich diese Social Deduction Spiele nicht so toll, weil ich mir beim Verstellen schwer tue. Dennoch ist es ein lustige Spiel, dass mit einer Recht simplen Mechanik weit kommt.
Zum Abschluss des Abends haben wir dann noch eine Runde Seven Wonders gespielt und zwar mit einem Teil der Erweiterung Babel, nämlich den Bauwerken. Das Spiel mit der Maximalanzahl an Leuten zu spielen, ist immer wieder eine Herausforderung, weil man nie genau weiß, welche Karten man noch bekommt. Da man pro Zeitalter nur sieben Karten hat und sieben Personen spielen, sieht man die Karten, die man weitergibt nie wieder und so kann man schlecht eine Strategie planen. Dafür ist es umso spannender, wer letztendlich gewinnt.