Monday, 29 December 2014

Graz im Winter

Am Wochenende nach Weihnachten war Rotentchen für zweieinhalb Tage in Graz zu Besuch. Gerade am zweiten Tag des Besuchs fing es an in dicken Flocken zu schneien. Was ist also nahe liegender als einen Schneespaziergang durch Graz zu machen? Dabei wurden Schneemänner gebaut, Verwandte an der Mur besucht und Schneebälle geworfen. Und weil das ganze am besten in Bildern zu beschreiben ist, anbei die Bilder. Es sind etwas viele geworden, aber sie sind alle so schön. 
Blick am Abend auf den Grazer Bahnhof. Da war alles erst leicht angezuckert mit Schnee. 

Weil der Schnee am Nummernschild aussah wie ein Schnurrbart, hat Rotentchen noch ein Gesicht dazugezeichnet. 

Der verschneite Schlossberg mit dem Uhrturm.

Die Mur.

Ein normales Foto der Mur.

Und ein langzeitbelichtetes Foto mit speziellem Filter.

Irgendjemand hat die Vögel bunter gemacht. 

Familientreffen an der Mur. Das Wasser war genauso eisig, wie der Schnee. Aber sowas macht einem nichts, wenn man aus Gummi ist. 


Die armen verschneiten Vögel auf diesem Brunnen. 

Die Treppe im Hintergrund führt auf den Schlossberg und der Tunnel durch den Schlossberg. 

Die Fahrradfahrer lassen ihrer Räder wohl lieber im Schnee stehen. 

Weihnachtsdekoration in der Innenstadt. Mit Schnee schaut es schöner aus. Sonst sind es eher Christbäume, die vom Schlachter aufgehängt wurden. 

Blick über Graz vom Schlossberg hinab. 

Jemand hat vor uns schon einen kleinen Schneemann gemacht. 

Diese Winteridylle. Schwarze Bäume gegen weißen Schnee. Wunderschön!

Rotentchens eigener kleiner Schneemann. Vielleicht auch eher ein Schneebär?

Der Uhrturm. Wenn man ihn von Graz aus sieht, denkt man immer, dass er größer ist, aber eigentlich ist es nur ein halber Turm. 

Thursday, 25 December 2014

Venezia 2099

Zu Weihnachten hat Rotentchen ein neues Spiel bekommen - Venezia 2099. Dabei geht es darum, Kunstschätze aus dem versinkenden Venedig zu retten. Nach jedem Zug geht eines von 64 Spielfeldern unter. Mit der Figur, die darauf steht, falls es der Fall sein sollte. Zwischendurch gibt es schwimmende Inseln, welche zwar keine Schätze bringen, dafür können sie auch nicht untergehen. Das Spiel macht Spaß, ist realtiv leicht zu verstehen und man kann auch ohne größeren Plan gut mit anderen mithalten, die einen Plan haben. Am Ende wird es dann etwas eng in Venedig. Vor allem wenn man es mit 5 Personen spielt. 
Spielfeld nach ein paar Runden 
Schon vor Weihnachten wurden ja Spiele gekauft und bis jetzt wurde nur eines davon gespielt - Alhambra, das Kartenspiel. Dabei handelt es sich um das Kartenspiel zum gleichnamigen Spiel des Jahres 2003. Ich habe keines der Spiele vorher gespielt, weder das Kartenspiel noch das normale Alhambra. Allerdings habe ich mir sagen lassen, dass die meisten Spielmechaniken gleich sind. Man will seine Alhambra ausbauen und um dies zu tun, kann man Gebäude dazukaufen. Diese kosten verschieden viel und müssen in verschiedenen "Währungen" (Farben) gezahlt werden. Es gibt drei Spielabschnitte nach denen jeweils gewertet wird. Die fünf Gebäudekategorien, sind verschieden viele Punkte wert und es bekommt jeweils der Spieler/die Spielerin die Punkte, welche am meisten der Gebäude besitzt. Bei Gleichstand wird aufgeteilt. In der zweiten und dritten Wertungsrunde bekommen auch zweit- bzw. drittplatzierte Personen Punkte. Das Spiel endet, wenn keine Gebäudeteile mehr gekauft werden können. Das Spiel funktioniert recht einfach. Für zwei Spieler oder Spielerinnen gibt es einen imaginären Mitspieler names Dirk, welche ebenfalls Gebäudeteile bekommt. Das Kartenspiel macht Spaß und ist einfach um auch im Zug oder im Urlaub gespielt zu werden. Man braucht nur eine kleine Tischfläche zum spielen und die Karten können auch mal verrutschen, dass man gar nichts. 

Monday, 22 December 2014

Sonnwendfeuer und Feuershow

Am Samstag war Rotentchen unterwegs in die Lobau wo das jährliche Sonnwendfeuer auf der Burg Sachsengang gefeiert wurde. Organisiert von Keramik-Niemann gibt es beim Sonnwendfeuer nicht nur ein riesiges Feuer, sondern auch Punsch und gutes Essen zu genießen. Dieses Jahr war der Fackelgang zum Feuer durch den Wald durch den starken Wind etwas gestört. Die Fackeln sind viel zu schnell abgebrannt. Das Feuer war aber umso schöner. Durch den Wind hat es sich immer wieder wild aufgebäumt. Auf jeden Fall ein echt toller Abend. 
Wenn man die Äste, die nicht brennen als Hände nimmt, dann könnte es auch ein Feuerschneemann sein.
Am Sonntag, dem richtigen Tag der Wintersonnenwende, war Rotentchen dann wieder am Karlsplatz um sich die Feuershow von Daidalos noch einmal anzuschauen. Diesmal waren es sogar mehr Künstler und es gab einen Teil der Show am Anfang, als auch eine Trommelgruppe mitgemacht hat. War auf jeden Fall noch einmal sehenswert und diesmal wurden auch bessere Fotos gemacht. Mit Stativ gehts halt besser.
Feuershow 


Saturday, 20 December 2014

Spieleabend Nr. 3

Als erstes Spiel haben wir King of New York gespielt. Natürlich hat Rotentchen sofort verloren. Dafür habe ich aber eine Walfisch in Taucheranzug mit einer halben Titanic gespielt.  
Spiele Box King of New York
Spielbrett, Karten und so weiter...


Danach haben wir Tabu Extrem gespielt. Dabei spielt man in zwei Teams. Es gibt nicht nur das Erklären von Begriffen, wobei man dazugehörige Begriffe auch nicht nennen darf, sondern auch Zeichnen, Erklären mit 15 Worten (insgesamt) und Pantomime mit einem lila Wesen. Es macht sehr viel Spaß, aber manchmal sind die Begriffe auch einfach nur unfair, weil es Deutsch-Deutsche Begriffe sind, die man nicht erraten kann, wenn man sie zeichnet oder pantomimisch darstellt. Außerdem gibt es noch Felder, bei denen man schon einmal genannte Begriffe/erratene Begriffe nochmals erraten muss. Dabei haben wir uns nicht ganz an die Anleitung gehalten, aber so wie wir es gespielt haben, hat es auch viel Spaß gemacht. 

Spielbrett...für die verschiedenen Kategorien, gibt es auch verschiedene Karten/Farben. 
Unser Herr für die Pantomime. Vor allem den Striptease hat er wunderbar dargestellt. 
Anschließend haben wir ein Spiel gespielt, dass keinen konkreten Namen hat. Wieder wird in Teams gespielt, alles was man dafür braucht, sind Zettel und Stifte. Jeder notiert Namen von Personen (real oder fiktiv) auf die Zettel, so lange, bis man einen großen Stapel hat. Dabei ist zu beachten, dass eine Mehrheit die Person kennen sollte. In der ersten Runde werden die Personen ganz normal erklärt. Man muss dabei nur darauf achten, dass keine Übersetzungen von den Namen verwendet werden dürfen, also darf Donald Duck nicht mit Ente beschrieben werde, da es sich dabei um die Übersetzung seines Nachnamens handelt. Jede Person hat 30s Zeit und dann kommt das andere Team dran. Das geht so lange, bis alle Personen erraten wurde. Man darf auch keine Person skippen, sondern muss der Reihe nach die Personen erraten. In der zweiten Runde geht es mit den gleichen, neu gemischten Karten weiter. Es sind wieder 30s Zeit um die Personen zu erraten, die Erklärung ist aber diesmal nur mit einem Wort zu meistern. Dabei können auch Geräusche und etwas Pantomime benutzt werden. Diesmal können auch Personen geskipt werden. In der dritten Runde hat man dann 30s um die Person pantomimisch darzustellen.  Das ganze Spiel ist recht simpel und auch ohne großartige Ausstattung zu meistern.  
Mayday, Mayday Karten

Nun haben wir uns an Mayday, Mayday gesetzt. Da noch niemand das Spiel je gespielt hatte, haben wir es zweimal spielen müssen, da die erste Runde recht schnell von statten ging und auch noch Fehler gemacht wurden. In der zweiten Runde ging es schon besser, allerdings wurde ich schnell zum Saboteur verurteilt und konnte mich auch nicht mehr wirklich rausreden. Damit war es für mich nicht mehr so lustig. Insgesamt finde ich diese Social Deduction Spiele nicht so toll, weil ich mir beim Verstellen schwer tue. Dennoch ist es ein lustige Spiel, dass mit einer Recht simplen Mechanik weit kommt. 


Zum Abschluss des Abends haben wir dann noch eine Runde Seven Wonders gespielt und zwar mit einem Teil der Erweiterung Babel, nämlich den Bauwerken. Das Spiel mit der Maximalanzahl an Leuten zu spielen, ist immer wieder eine Herausforderung, weil man nie genau weiß, welche Karten man noch bekommt. Da man pro Zeitalter nur sieben Karten hat und sieben Personen spielen, sieht man die Karten, die man weitergibt nie wieder und so kann man schlecht eine Strategie planen. Dafür ist es umso spannender, wer letztendlich gewinnt. 

Thursday, 18 December 2014

Einkaufwahn bei der Piatnik Fabrik

Heute war Rotentchen durch Zufall beim Fabrikabverkauf von Piatnik. Nachdem man ja ganz in der Nähe wohnt und noch nie wirklich dort war, war es einmal an der Zeit dort vorbei zu schauen. Zum Glück für die Geldbörse gab es nur Barzahlung und damit war das Einkaufvolumen beschränkt. Drei Spiele sind es schließlich geworden. Alhambra das Kartenspiel, Samarkand und Game of Thornes das Kartenspiel. Es muss dringend ein Spieleabend damit gemacht werden. Gott sei Dank sind jetzt dann Feiertage und Ferien.

Eine kleine Anmerkung noch. Manche Spiele sind nicht ideal verpackt. Siehe Bild.

Tuesday, 16 December 2014

Christkindlmarkt Karlsplatz

Am Sonntag hat Rotentchen sich wieder unter die Punschtrinker und Christkindlmarktspazierer gewagt und dabei sehr viel Spaß gehabt. Der alkoholfreie Apfel-Ingwer-Punsch war lecker, auch wenn man den Apfel nicht geschmeckt hat und die 20 min Anstellen für ein Crepe sind auch schnell wieder vergessen, wenn einem die Schokosoße vom Kinn tropft. Die Fladenbrote mit Käse und Salami waren dann das perfekte Abendessen und die Feuershow am Ende von der Showgruppe Daidalos hat mich sogar meine kalten Füße vergessen lassen. Die Marktstände sind auch sehr interessant gewesen. Nette Keramik und Schmuck mit vielen Tiermotiven. Leider kein Holzspielzeug dabei, aber da hab ich ja schon in Schönbrunn am Markt eingekauft. 

Fotos und ein Video der Feuershow kommen noch. 

Friday, 12 December 2014

Nerdy Pubquiz und Christkindlmarkt

Gestern hat Rotentchen zusammen mit Freunden bei dem Nerdy Pubquiz der FH Twist (Studierendenvertretung FH Technikum) teilgenommen. Der Teamname Pi-Raten (Pi wie die Zahl) war gewählt und dann kamen Fragen über Fragen, die einfach nur zum raten waren, weil keiner je etwas wusste. Letztendlich war es der vierte Platz, der erreicht wurde. Um einen viertel Punkt den dritten Platz verpasst. Mist. Aber es hat Spaß gemacht. Nächstes Mal wieder. 

Heute wurde dafür der Christkindlmarkt Schönbrunn besucht. Punsch und Holzspielzeug und Entchen kann über den vierten Platz hinwegsehen. 

Außerdem wurden zwei Spiele (Andor und Pixelstücke) bestellt. Für den nächsten Spieleabend ist also gesorgt, was Spiele angeht. Und zu Weihnachten kommen noch mehr dazu. 

Tuesday, 9 December 2014

Unterwegs im Winter

Hallo! Rotentchen hier,
auch so eine kleine Ente wie ich es bin, muss sich vor Weihnachten auf die Einkaufsstraßen werfen, durchkämpfen und Geschenke kaufen. Also habe ich das am Freitag gemacht und dann kam ich zufällig an der neu-eröffneten Dunkin Donuts Filiale auf der MaHü vorbei. So viele Menschen haben sich dort angestellt. Ich kann das ja nicht verstehen. Sind die Donuts wirklich so gut?

 Um dann wieder zu entspannen hat Entchen am Sonntag Vormittag ein klassisches Konzert besucht, bei welchen Freunde mitgespielt haben. Das Konzert war vom ASO (Akademisches Symphonie Orchester der Wirtschaftsuni Wien) und es war wirklich sehr schön. 

Stattgefunden hat das Ganze im Kuppelsaal der TU (Technischen Uni Wien) und es war wirklich sehr nett. Das nächste Konzert im April wird sicher auch cool (Carmina Burana) mit 200 Leuten als MusikerInnen und SängerInnen. 

Am Montag (Shopping Feiertag) wurde Entchen dann auf einen Spielebrunch eingeladen. Zuerst gab es lecker Pancakes und dann Seven Wonders mit neuen Erweiterungen. Seven Wonders Cities und Seven Wonders Babel. Ausgeborgt aus der Spielebox Wien und wirklich sehr gute Erweiterungen. Wobei Cities nicht so viel am gesamten Spiel ändert, aber es gibt mehr Karten und man kann anderen Schulden aufdrücken. Babel allerdings ist eigentlich eine zweifache Erweiterung. Einmal kann man Bauwerke errichten/unterstützen und dann kann man den Turm von Babel bauen, was entweder Vorteile oder Nachteile für alle bringt. Babel wird also zugelegt. Danach wurde noch die vierte Legende von Andor angefangen, allerdings blieb nicht die Zeit, die Legende zu verlieren oder zu gewinnen. Es wurde allerdings alles abfotografiert und so können wir ein anderes Mal weiterspielen. 

Bis dann,
euer Entchen

Monday, 24 November 2014

Spieleabend mit Rotentchen

Am Samstag war mal wieder Spiele spielen angesagt. Dabei waren wir zu sechst, bzw. zu fünft. Es wurden ganze zehn Spiele gespielt. (Die Kursiven Spiele kannte ich schon)
  • Anno Domini Erfindungen
  • Mascarade
  • Ohne Furcht und Adel
  • Concept
  • Seven Wonders
  • Port Royal
  • Pixelstücke
  • R-Öko
  • Set
  • Coloretto
Anno Domini ist ein Kartenspiel bei dem man Fakten zeitlich einordnen muss und dabei auch die anderen davon überzeugen muss, dass man sich sicher ist, dass die Chronologie so stimmt. Es ist ein sehr lustiges Spiel, bei dem Menschen mit gutem Gedächtnis für Fakten oder mit einem guten historischen Wissen etwas besser dran sind, als andere. Allerdings macht dies nur wenig aus und man hat nicht immer einen Vorteil. Es gibt verschiedene Editionen zu den seltsamsten Themen, wie etwa WM oder Sex and Crime. Wir haben Erfindungen gespielt. Das ist eine der einfacherer Editionen. Man kann die Editionen auch mischen. Besitzen würde ich noch Europa.

Mascarade ist ebenfalls ein Kartenspiel, allerdings hat man hier auch Münzen zur Verfügung. Es geht um das gute Hereinlegen der anderen Spieler und darum selbst den Überblick zu bewaren. Es gibt verschiedene Charaktere, mit bestimmten Eigenschaften, welche gegeneinander darum wetteifern 13 Gold zu sammeln. Dabei werden die Karten mit den Charakteren zuerst gezogen, dann allen offen gezeigt um anschließend wieder verdeckt auf dem Tisch zu liegen. Die ersten vier Spieler müssen die Karten tauschen (unter dem Tisch - man kann natürlich auch nicht tauschen) und danach hat man jeweils eine von drei Aktionen zur Auswahl. Entweder man sieht sich seine eigene Karte an, oder man tauscht seine Karte mit der eines Mitspielers, oder man sagt den eigenen Charakter an (dabei kann man auch Schummeln) und solange niemand der Ansage widerspricht, kann man sich je nachdem welche Fähigkeit man hat, Gold nehmen. Ein sehr lustiges Spiel, bei dem man mit sechs Personen schon fast den Überblick verliert. Es ist sicher mit noch mehr Spielern lustiger.

Man beachte das wunderschöne Artwork
Ohne Furcht und Adel (eng. Citadels) ist ebenfalls ein Kartenspiel mit Gold. Es geht darum Gebäude zu bauen. Jede Runde bekommt man die Auswahl zwischen Charakteren mit bestimmen Fähigkeiten, welche das Bauen unterstützen oder eben andere Spieler daran behindern. Das Spiel endet wenn eine Person acht Gebäude besitzt und dann zählen die Punkte. Es ist ein sehr nettes Spiel, das auch Zeit für Gespräche lässt und man kann auch sehr Intregant dabei vorgehen. 

Concept ist eine Art Erklärspiel wie bei Activity, nur dass man nichts sagen darf und die Begriffe anhand von Pictugrammen, welche vorgegeben sind, darstellen muss. Dabei kann man so viele Pictugramme auswählen wie möglich und die Begriffe können auch Filmtitel oder Sprichwörter sein. Wir haben es ohne Punkte gespielt und viel Spaß gehabt. 

Seven Wonders ist ein Aufbauspiel, wo man gegen seine direkten Nachbarn spielt. Es ist nett gestaltet und kann mit zwei bis sieben Spielern gespielt werden. Man bekommt Karten, aus denen man sich eine aussuchen kann (Baukosten müssen bezahlt werden können) und gibt dann die anderen Karten weiter, so wie bei Sushi Go. Über mehrere Runden hinweg wird aufgebaut und es können auf verschiedenste Arten Siegpunkte gesammelt werden. Die Erweiterung "Leaders" haben wir allerdings diesmal nicht verwendet. Diese bringt einfach einen neuen Typ Karten in das Spiel und erweitert somit die Möglichkeiten des Gewinnens. 

Port Royal ist ein Kartenspiel mit Piraten. Ziel ist es auch wieder 10 Siegpunkte zu bekommen, dabei kann man sich mit Gold/Münzen Personen kaufen und einen Vorteil bekommen und man bekommt Gold indem man Schiffe bekommt. Es ist etwas schwer zu erklären, wenn man die Karten nicht vor sich hat, aber so als Ente ist ein Spiel mit Wasser natürlich super.

Pixelstücke ist wiederrum ein Spiel wie Concept. Nur dass man diesmal Begriffe mit Pixeln darstellen muss. Dabei geht es nicht so sehr um die Zeichenkünste, sondern um die Fähigkeit, alles in Pixeln und Eckig darzustellen und dies auch zu erraten. Es ist ein sehr nettes Spiel mit Magnetischen Pixeln und teilweise sehr schwierigen Begriffen.

R-Öko ist ein Kartenspiel, bei dem man Recycling betreibt. Man muss dabei versuchen seine Handkarten geschickt auszuspielen/recyclen und dabei wenig Minuspunkte und viele Pluspunkte zu sammeln. Es ist ein nettes Spiel für zwischendurch. 

Set wiederum ist ein Kartenspiel, bei dem es um Formen und Farben und eine schnelle Hand geht. Man muss ein Set aus drei Karten in einer Auswahl von 12 Karten finden und dabei schneller sein, als alle anderen. Das Spiel trainiert das Gehirn ganz schön und man kann es alleine auch spielen. Für ein Spiel nach Mitternacht ist es nicht so sehr geeignet. Das Hirn hat ganz schön zu rauchen begonnen. 

Coloretto ist ein nettes Kartenspiel mit Chamelions. Man muss Chamelions nach Farben sammeln, kann aber immer nur eine Stapel von ein bis drei Chamelions nehmen. Solange man drei verschiedene Farben hat, ist alles gut. Sobald es mehr Farben werden zählen diese als Minuspunkt. Kurzweilig und auch für nach Mitternacht sehr zu empfehlen.

Alles in allem war es ein gelungener und kurzweiliger Abend. (Fotos folgen)



Saturday, 22 November 2014

Eislaufen zur Wintereinstimmung

Gestern Abend war Rotentchen mit Freunden am Wiener Eislaufverein um ein bisschen das Eis zu genießen und den Winter willkommen zu heißen. Die Musik war zwar etwas seltsam, aber dafür ist man billiger hineingekommen und nachher wollte Rotentchen noch Punsch trinken gehen, aber die Stände hatten schon zu. Mist. 

Es ist leider etwas dunkel geworden. Rotentchen voller Vorfreude aufs Eislaufen. 

Sunday, 16 November 2014

Rotentchen am Spielfest Wien 2014

Dieses Wochenende war das Spielefest im Vienna International Center bei der UNO City. Rotentchen als begeisterte Spielerin hat sich natürlich auch dort herumgetrieben. Am Samstag mit einigen Freunden und Freundinnen wurden neue Spiele ausprobiert, wie etwa "Lemminge" und auch das Spiel des Jahres 2014 "Camel Up". Dann hat man länger als man eigentlich wollte - über Mittag - "Das Vermächtnis" gespielt und gar nicht so viele Nachkommen bekommen um eine große Dynastie aufzubauen, aber immerhin ging es sich aus, dass man eine Handwerkergilde und eine politische Partei gründen konnte. Dann nach einer Mittagspause haben wir dann eine schnelle Runde "Sushi Go" gespielt. Das Spiel erinnert an Spiele von Miniclip und vom Spielprinzip hat es eine Ähnlichkeit mit "Seven Wonders", welches ich ja schon zu Hause habe. Nachdem Sushi Go vorbei war, haben wir "Geistesblitz fünf vor zwölf" gespielt, dessen einfachere Version "Geistesblitz" ich schon kannte. Hier bin ich immerhin zweiter von vieren geworden und nicht letzter. Dann wollten wir eigentlich noch "Beasty Bar" spielen, das wurde aber gerade gespielt und deswegen sind wir nach einer kurzen Erklärung, worum es in dem Spiel eigentlich geht, weitergegangen. Nach einer längeren Runde "Abyss" gespielt. Dabei habe ich natürlich wieder verloren, allerdings habe ich mir diesmal den letzten Platz geteilt. Als letztes Spiel haben wir dann noch "Colt Express" gespielt, wo ich doch fast gewonnen hätte..wir waren Punktegleich, aber als als Tie Breaker waren dann die Schüsse, die man abgekommen hatte und da war ich mit 6 Schüssen doch angeschlagener als meine Freundin. 

Zu den Spielen: 
  • "Lemminge" ist ein nettes Spiel, bei dem man zwar planen und überlegen muss, dass aber auch locker für zwischendurch und ohne große Denkanstrengungen Spaß machen kann. Die Spielfiguren und die Zeichnungen sowie das Spielbrett sind nett gestaltet, auch wenn die Verpackung zu groß ist. Das hätte man besser schlichten können.
  • "Camel Up" hat eine nette Funktion, was die Würfelweise betrifft. Die Pyramide dient als Würfelbecher, wobei man bei diesem nur eine Würfel von fünfen herausbekommt. Die Spielfiguren sind super gestaltet und das Spielprinzip auch sehr nett. Ich kann verstehen, warum es Spiel des Jahres ist. Anspruchsvoll ist es allerdings nicht so. 
  • "Das Vermächtnis" wiederum ist doch etwas anspruchsvoll und dauert auch seine Zeit. Man braucht extrem viel Platz zum Spielen, vor allem mit vier Personen. Außerdem muss man gut vorausplanen können, damit man das Spiel gewinnt. 
  • "Sushi Go" ist ein nettes, kurzweiliges Spiel, welches dennoch nicht Unanspruchsvoll ist. Allerdings haben Personen einen Vorteil, die das Spiel schon kennen. 
  • "Abyss" ist ein Spiel, das länger dauert. Am Anfang geht es eher schleppend und schließlich kann es schnell beendet werden. Man muss viel vordenken und abschätzen können und das Artwork und die Perlen (Münzen) sind super. Hat mir sehr gut gefallen, obwohl ich nicht so sehr die Ente bin, die weit vorausdenken kann. 
  • "Colt Express" hat ebenfalls viel Spaß gemacht. Das Artwork sind zwar nicht so meine Sache, aber der kleine Zug, der als Spielfeld dient und die Spielmechanik sind gelungen. Dass man vorher die Züge abwechselnd plant, teilweise offen und teilweise verdeckt und dabei auf die Mitspieler achten muss, ohne genau zu wissen, was wirklich passieren wird, ist sehr sehr interessant. Das ganze würde mit mehr als vier Spielern sicher noch lustiger sein. 
Das war's soweit von meinem Tag am Spielefest. Vielleicht schreibe ich nach dem nächsten Spieleabend noch etwas über die anderen Spiele, welche wir gespielt haben werden und welche wir in vorherigen Spielabenden gespielt haben. Hier noch einige Impressionen von mir mit den Spielen

Im Eingangsbereich

Camel Up mit der tollen Pyramide und den stapelbaren Kamelen

Das Vermächtnis mit der ersten von vier Generationen

Das Vermächtnis, die Verpackung

Sushi Go, Karten und Packung...auf der Karte zu sehen eine Muschel

Spielfeld und Karten von Abyss 
Verpackung von Abyss, leider verkehrt...

Colt Express ... Rotentchen fährt Zug


Euer Entchen