Wednesday, 22 April 2015

Dienstags im Spieleclub

Dienstag war wie immer Spieleclub Abend. Weil Rotentchen den ganzen Tag für ihre Arbeit geschriebe hat, ging es also zum Spiele um doch noch etwas Spaß zu haben. Während des Abendessens wurde das kurze Würfelspiel Würfelwurst gespielt. Dabei spielt man sechs Runden. Jede Runde würfelt man mit acht Würfeln. Vier davon zeigen Tiere, die anderen vier Zahlen oder Würste. Dabei muss man versuchen so viele Tiere einer Sorte und möglichst hohe Zahlen zu Würfeln. Eine Wurst gilt dabei als Einser, wenn man aber vier Würste hat, dann werden sie zu Siebenern. Das Spiel ist realtiv einfach und schnell gespielt. Ideal für Zwischendurch, auch wenn es halt doch vom Würfelglück abhängt. 
Würfelwurstwürfel und Tierplättchen, damit man nicht ein Tier zweimal wertet.

Als nächstes habe wir dann zu Viert Spyrium gespielt. Dabei setzt man seine Arbeiter ein um Fabriken, Minen oder Sonderkarten zu kaufen um an Spyrium zu gelangen und dieses dann wieder in Siegpunkte umzuwandeln. Dabei ist man immer sehr knapp an Geld und Arbeitern und man muss sich gut überlegen, wie man spielt. Für die erster Runde war Rotentchen nicht sehr erfolgreich, aber es hat dennoch Spaß gemacht. Mit etwas mehr Geld und einer Sonderkarte wäre es vermutlich besser gegangen. Das Spiel dauert zwar ca. 1 1/2 Stunden, allerdings kommt es einem gar nicht so lange vor. 
Spielbrett nach der ersten Runde von Spyrium
Verpackung

Als drittes haben wir Rialto gespielt. Hierbei spiel man jede Runde Sieben Karten aus (außer man kann Boni einsetzen) und versucht möglichst viele Siegpunkte zu sammeln indem man Brücken und Gondelrouten in Venedig setzt um die sechs Bezirke zu verbinden, Häuser baut um Boni freizuschalten und Geld sammelt bzw. zum Dogen wird und damit Startspieler ist. Der Spielplan ist sehr nett gestaltet, nur die Siegpunktleiste ist etwas falsch geraten. Sie schaut zwar schön aus, ist aber mühsam abzulesen. Auch hier spielt man sechs Runden und es geht relativ schnell. Es ist ein nettes Spiel für zwischendurch - auch wenn es ca. 90 min dauert - und recht simple, was die Spielzüge angeht. 
Spielbrett in der fünften Runde

Verpackung

Als letztes Spiel haben wir zwei Runden Good Cop, Bad Cop gespielt. Hierbei bekommt man drei Karten, welche entweder gute oder böse Cops zeigen oder die Agentin (gut) oder den Kingpin (böse). Nun muss man herausfinden, wer zu einem gehört und wen man ausschalten muss. In der ersten Runde haben wir als böse Cops gewonnen. In der zweiten Runde habe ich als Agentin mich zwar wacker geschlagen, aber es leider nicht geschafft, alle zu bekehren und bin schließlich gestorben. Das Spiel ist leider nur auf Englisch erhältlich, aber es macht Spaß, geht sehr schnell und ist einfacher als Mayday, Mayday, welches ein Ähnliches Spielprinzip hat, aber viel verwirrender ist. 
Meine noch verdecke Auslage an Identitäten und ein Werkzeug

Und dann ist noch ein Wunder geschehen. Rotentchen hat ein Spiel bei der Verlosung gewonnen. Nun besitze ich Qwirkle!

No comments:

Post a Comment