Gestern hat Rotentchen es endlich geschafft und die Star Wars Identities Ausstellung im Wiener MAK besucht. So einfach ist es nämlich gar nicht, hinein zu kommen. Man kauft eine Karte für einen bestimmten Timeslot und nur dann kann man auf jeden Fall hinein. Natürlich kann man es auch zu einer anderen Zeit probieren, aber da kann es natürlich sein, dass man nicht hineinkommt.
Die Ausstellung hat drei Erzählstränge. Einerseits geht es um Star Wars - es gibt Modelle, Skizzen und Requisiten zu bewundern, andererseits lernt man über das was unsere Identität ausmacht und um das alles noch zu verbinden erstellt man im Laufe der Ausstellung seinen eigenen Star Wars Charakter.
Die Identität fand ich nicht so spannend, einfach weil ich viel davon schon wusste. Aber die Ausstellungsstücke waren cool. Vor allem aber die Zeichnungen und Skizzen, die dann nicht so übernommen wurden.
Die Charaktererstellung war auch cool, aber es war doch nicht so frei, wie man es sich wünschen würde. Viele Auswahlmöglichkeiten haben nur die Jediseite berücksichtigt bzw. haben sich nicht daran angepasst welche Seite man gewählt hat. Wäre aber vermutlich auch schwer zu programmieren gewesen.
Hat es sich also ausgezahlt mehr als 20 Euro dafür zu zahlen? Ich denke schon. Zumindest war es spannender als Madam Tussauds.
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