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Sunday, 13 March 2016

Besuch im MAK - Star Wars Identities

Gestern hat Rotentchen es endlich geschafft und die Star Wars Identities Ausstellung im Wiener MAK besucht. So einfach ist es nämlich gar nicht, hinein zu kommen. Man kauft eine Karte für einen bestimmten Timeslot und nur dann kann man auf jeden Fall hinein. Natürlich kann man es auch zu einer anderen Zeit probieren, aber da kann es natürlich sein, dass man nicht hineinkommt. 
Die Ausstellung hat drei Erzählstränge. Einerseits geht es um Star Wars - es gibt Modelle, Skizzen und Requisiten zu bewundern, andererseits lernt man über das was unsere Identität ausmacht und um das alles noch zu verbinden erstellt man im Laufe der Ausstellung seinen eigenen Star Wars Charakter. 
Die Identität fand ich nicht so spannend, einfach weil ich viel davon schon wusste. Aber die Ausstellungsstücke waren cool. Vor allem aber die Zeichnungen und Skizzen, die dann nicht so übernommen wurden. 
Die Charaktererstellung war auch cool, aber es war doch nicht so frei, wie man es sich wünschen würde. Viele Auswahlmöglichkeiten haben nur die Jediseite berücksichtigt bzw. haben sich nicht daran angepasst welche Seite man gewählt hat. Wäre aber vermutlich auch schwer zu programmieren gewesen. 
Hat es sich also ausgezahlt mehr als 20 Euro dafür zu zahlen? Ich denke schon. Zumindest war es spannender als Madam Tussauds. 

FOTOS: 

















Mein Endprodukt - mein Sith

Tuesday, 24 February 2015

Museumsbesuch Nr. 2 diese Woche

Hallo, euer Entchen meldet sich wieder. 
Die Woche wurde echt viel gemacht. Daran ist aber der Lotterien-Tag heute Schuld. Im Technischen Museum war heute Lotterien-Tag. Das heißt, man kauft ein Los (natürlich das billigste, das es gibt) und kommt damit dann einfach ins Museum. Das gibt es mehrmals und nicht nur für das Museum und letztes Jahr war eine Führung durch die Space Ausstellung dabei. Die man übrigens immer noch anschauen kann und die echt empfehlenswert ist. Worum es aber diesmal ging ist: Mobilität und Bewegung. Zwei neue Ausstellungen. Die erste ist eine Mitmachausstellung, die echt super ist, vor allem für Kinder und Kind-gebliebene. Eine Stunde ist schnell rumgegangen in der Ausstellung und man merkt es gar nicht. Man kann so viel über Bewegung bei Menschen und im Tierreich lernen. Man kann mehrer Tonnen über Schienen ziehen und über Sicherheit im Straßenverkehr lernen. Es ist super. 
Dann haben wir eine Führung durch die Ausstellung im vierten Stock mit dem Titel Mobilität bekommen. Dabei geht es um die Entwicklung von Bahn, Auto, Rad, Flugzeug und Schiff in Österreich. Sie haben wunderschöne Exponate und es ist alles recht gut erklärt. Nur wie Flugzeuge fliegen haben sie nicht wirklich richtig erklärt. Also für Segelflieger passt es, aber sonst leider nicht. Das Einzige, das mich in der Ausstellung gestört hat, ist der Geruch. Es hat sehr intensiv nach Putzmittel oder Treibstoff oder beides gerochen. 
Hier kann man selbst ausprobieren, wie Navigation mit zwei Punkten funktioniert. 


Die Zugachse wiegt wesentlich mehr als die LKW Achse, aber dennoch lässt sie sich leichter bewegen. 

Zwei Orte blinken auf und man muss sie verbinden. Tunnel sind möglich und so weiter. Dabei geht es um Straßenbau. 

Miniatur des Wiener Flughafens

Probiere aus, wie schwer es ist, mit Rollstuhl unterwegs zu sein. 

Leider spiegelt das Glas der Vitrine, aber das Ding dahinter ist super cool. Es ist eine Maschine, die Handschrift schreiben kann. Mit Hilfe von Zahnrädern und so weiter. 

Hier sieht man den Zettel und die Feder mit der geschrieben wird. 

Nur damit man mir die Jahreszahl glaubt: 1760!!!




Ein Dreiradtandem

Elektroauto, dass vor allem für Frauen gedacht war. 

Flugmaschine a la Galileio

Wednesday, 18 February 2015

Ich bin ich

Zurzeit findet im Wien Museum am Karlsplatz die "Ich bin ich" Mira Lobe und Susi Weigel Ausstellung statt. Und weil Rotentchen mit den Büchern aufgewachsen ist und manche der Reime immer noch auswendig kann, musste die Ausstellung natürlich besucht werden. Die Ausstellung ist super. Zuerst gibt es einen Bücherwald...alle Bücher hängen von der Decke und können gelesen und vorgelesen werden. Außerdem gibt es eine riesige Gute Nacht Schaukel, inspiriert natürlich von Valerie und die Gute Nacht Schaukel. Dann wird der Werdegang von Mira und Susi beschrieben und die anderen Zeichner mit denen Mira zusammengearbeitet hat. Die Hinterste Wand ist für Kinder zum Gestalten freigegeben. Es gibt dort buntes Papier, welches wie Briefmarken durch Wasser auf der Rückseite klebrig wird. Viele haben ihre Namen geschrieben oder kleine Tierchen. Die Wand ist wunderbar bunt. Der Rest der Ausstellung ist auch wunderbar. Große Bilder, die auch tiefer hängen, sodass Kinder sie ebenfalls sehen können. Briefe und andere Dokumente über die Entstehung der Bücher. Außerdem gibt es auf der anderen Seite ein Geggi-Land für Kinder von 3 bis 8 Jahren. Leider, sonst wäre ich auch dort gewesen. Wer also in Kindernostalgie schweben will, einfach noch bis Ende Februar in die Ausstellung gehen. 

Anschließen waren wir dann noch kurz in der zweiten Sonderausstellung im ersten Stock. "Romane Thana" Orte der Roma und Sinti. Sah ebenfalls interessant aus, aber natürlich kein leichter Stoff. Und wegen Zeitmangels leider auch nicht vollständig ansehbar für meinen Besuch dort. 

Fotos gibts leider keine, aber dafür kann man ja leicht selbst in die Ausstellung gehen.