Friday, 3 July 2015

Wandern im Lungau - Mariapfarr

Rotentchen verweilt seit Samstag in Bruckdorf bei Mariapfarr um sich dem Wandern hinzugeben. Jeden Tag wurden ein bisschen mehr Höhenmeter an die Tagesordnung gesetzt.
Am ersten Tag gab es noch Regen mit zwischenzeitlichen Sonnenschein, danach ging es mit den Temperaturen immer weiter hinauf und schließlich soll dieses Wochenende der Höhepunkt der Hitzewelle erreicht werden. 

Am ersten Tag ging es von Bruckdorf nach Hinterweißpriach und wieder zurück.
Zuerst startet der Weg recht steil, doch dann geht es mehr oder weniger flach weiter, immer über dem Talboden nach Hinterweißpriach.
Der ideale Wald zum Mooshäuslbauen!
Mit kleinen Bächen überall.
Und Kälbern auf der Weide!
Der Rückweg führte dann im Talboden durch das Auenland - Hobbits sind leider nicht mehr heimisch!
Dafür Enten mit vielen kleinen Küken!
Und Wiesen so weit das Auge reicht!
Am zweiten Tag wurde das Lignitztal erkundet bis zum Lignitzsee und wieder zurück. Die Anfahrt zum Tal wurde mit einem Taxi bewältigt. 








Am dritten Tag ging es von Hinter Weißpriach los zum Karnersee und natürlich auch wieder zurück. Der erste Teil der Strecke war Forststraße durch den Wald und nicht wirklich schön, aber der See oben hat die Strapazen belohnt. 




Am vierten Tag ging es mit der Seilbahn Großeck hinauf und dann haben wir den Hausberg der Mauterndorfer - das Speiereck - bestiegen. Hinunter ging es aber nicht wieder zur Seilbahn Großeck, sondern zur Sonnenbahn hinunter nach St. Michael/St. Martin. Von dort aus gab es dann einen Bus nach Hause. 
Mit der Seilbahn hinauf

Am Gipfelkreuz sitzend. 
Am fünften Tag hat Rotentchen solche Blasen auf den Füßen gehabt, dass sie nicht mit zur Seenwanderung gegangen ist, sondern einen Kulturtag eingelegt hat. Es wurde die Burg Mauterndorf besucht, die zwei Museen beherbergt und dann wurde ein fauler Nachmittag auf Balkonien verbracht. 
Kirche von Mauterndorf

Der Brunnen vor der Kirche bietet Abkühlung!

Fast alle Häuser an der Hauptstraße sind renoviert und mit Fasadenbemahung ausgestattet.

Ein alter Meilenstein von 200 AD. 

Von der Fleischerbrücke aus

Und die anderen Seite der Fleischerbrücke

Blick auf die Burg!

Rotentchen fühlt sich als Teil der Ausstellung - hier auf einem Fuhrwerk, das gerade kontrolliert wird um die Maut einzutreiben.

Gang vor der Kapelle

Vor den Fenstern zum Rittersaal - auf dem Weg zu den Keutschacher Zimmern.

Die Rübe war das Zeichen von Leonhard von Keutschach, der die Burg ausbauen lies.

Blick in den Burghof

Am sechsten Tag ist nun schwimmen und ausruhen angesagt bevor es am siebten Tag wieder nach Hause geht. 

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